Broken Spirits

Lebenszeichen aus dem Proberaum
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// Plötzlich und unerwartet verstorben…


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… und kein Erbe vorhanden.
 
Als ehrliche Haut ist man in dieser Situation schon ein bißchen in der Zwickmühle. Einer meiner beiden Flohmarktnachbarn ist verstorben. Ziemlich überraschend und plötzlich. Zuvor hat er mir ein paar Gitarreneffektgeräte zum Testen gegeben und mich um eine realistische Preisvorstellung gebeten.
 
Besonders wertvoll sind die Effektgeräte nun nicht – ebay-Verkaufswert etwa 100 Euro pro Effektgerät.
 
Und nun ist er tot. Das Equipment steht noch bei mir rum. Schwierige Situation: seine Freundin ist nicht erbbrechetigt, seine beiden Söhne, die irgendwo auf der jeweils anderen Hälfte dieses Planeten wohnen, interesssieren sich einen Scheißdreck für seinen Schrotthandel und nun stehen hier ein paar Tonnen (!) Flohmarktartikel auf dem Gelände rum. Keiner weiß, wohin damit.
 
Mein Vermieter sah es ganz pragmatisch: “Sind die Geräte wertvoll?” Ich nannte den von mir geschätzten Preis. “Betrachten Sie es als Geschenk.”
 
Ganz unrecht hat er damit unter diesen Voraussetzungen ja nicht. Aber ganz ehrlich? So wollte ich nicht an neues Equipment kommen. Zumindest bei dem einen Gerät hatte ich schon erwogen, das nicht mehr herzugeben…
Aber wie gesagt: nicht so :-(
 
Nachtrag: keine Ahnung, warum ich mir grad nen Kopp um die blöden Effektgeräte mache… muß wohl irgendsoein Psycho-Dings sein… Hat mich jetzt echt aus den Latschen gehauen. Vor ein paar Tagen haben wir noch ein Bier zusammmen getrunken und gequasselt und jetzt das…





Im Proberaum notiert am 06.05.2013 um 8:56 pm und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits


// Blogparade: The Sound Of The Blog-O-Sphere


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Zusammen mit Alex von Internetblogger starte ich heute eine Blogparade: The Sound Of The Blog-O-Sphere.
 
Die “Regeln” sind ganz einfach: Ihr macht nämlich genau das, was Ihr immer macht – über ein Thema bloggen, das Euch gerade unter den Nägeln brennt. Zusätzlich nehmt Ihr passend zu Eurem Blogeintrag ein Geräusch auf und verlinkt auf diesen Artikel und den von Alex.
 
Eure Geräusche werde ich dann herunterladen und zu einer Klangcollage verarbeiten. So oder so ähnlich könnte sich das dann anhören.
 
Blogparade: The Sound Of The Blog-O-Sphere
 

Welche Geräusche können verwendet werden?

 
Das ist ganz Eurer Phantasie überlassen: die Strickbloggerin kann das Klappern von Stricknadeln aufnehmen, der Haustierblogger eine “Unterhaltung” seiner Fellnasen, der Tech-Blogger das Piepsen eines Gerätes, der Autoblogger den Sound seines neuen Autos, der Fotoblogger die Umgebungsgeräusche an dem Ort, an dem gerade fotografiert wird und so weiter. Da ist also für alle etwas dabei. Alles ist möglich, es sollte nur zu Eurem Blogeintrag passen.
 
Die Dauer des Sounds sollte max. 1 Minute betragen. Kurze Klangschnipsel kann ich für rhythmische Elemente (also quasi als Schlagzeugersatz) verwenden, längere Geräusche eignen sich für Flächensounds oder Melodien. Das werde ich dann von Fall zu Fall entscheiden ;-)
 
Einzige Einschränkung: es darf kein urheberrechtlich geschütztes Material sein (es sollte also auch keine Musik/ Fernsehen o.ä. im Hintergrund laufen). Aber das versteht sich ja von selber, oder? ;-)
 
Das Format sollte eine MP3 sein, wer mir einen Gefallen tun möchte, kann auch eine wav auf den Server laden, denn damit arbeite ich letztlich hier im Tonstudio. Ich kann mir aber auch die meisten gängigen Formate selber konvertieren. Das ist also kein “Muß”.
 

Wie nehmt Ihr auf?

 
Hierzu hat sich Alex in seinem Blogeintrag bereits ein paar Gedanken gemacht, wie sich eine Tonaufnahme mit dem Smartphone am Besten durchführen lässt.
 
Wenn es gar nicht anders geht, tut es zur Not auch ein Video und ich extrahiere daraus die Tonspur.
 
Die Dauer der Blogparade ist auf 8 Wochen beschränkt – das wäre also bis 8. Juni.
 

Kleiner Hinweis

 
Ich hatte in der Vergangenheit ein paar Probleme mit den Trackbacks. Mittlerweile habe ich das in Verdacht stehende PlugIn entfernt, falls hier aber dennoch nichts eingehen sollte, hinterlasst hier einfach einen Kommentar. Wer ganz auf Nummer Sicher gehen möchte, kann mir die jeweilige MP3 bzw. den Link dazu auch per Mail schicken: thesoundoftheblogosphere[ät]broken-spirits[punkt]com
 

Fragen?

 
Dann ab in die Kommentare damit ;-)
 
Das Logo für diese Blogparade dürft Ihr gerne verwenden. Und nun viel Spaß :-)
 
[Update: ich liste die eingegangenen Geräusche hier tabellarisch auf (irgendwann gibt es die Tabelle vielleicht auch in schön ;-) ), um nach Möglichkeit Doppelungen zu vermeiden bzw. nach Möglichkeit einzuschränken.]





Im Proberaum notiert am 12.04.2013 um 7:21 pm und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits


// Konsumzwang


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Da sucht findet man zufällig eine standesgemäße Plektrumschachtel und dann ist die noch gefüllt. Nur die Schachtel kaufen ging nicht – also mußte ich den Inhalt mitkaufen…
 
Plektrumschachtel
 
… und aufessen. Schlimm, daß man heutztage dazu verdammt ist, immer Zeugs mitzukaufen, was man gar nicht haben will, oder?





Im Proberaum notiert am 08.04.2013 um 7:28 am und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits


// Was interessiert mich der Ex-Clubvorstand eines 2000 Jahre alten Fischervereins?


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Wir Musiker sind (vielleicht mit Ausnahme von Xavier Naidoo) schon ein gottloses Volk. Anders läßt sich der Krach, der gestern Nacht sowohl bei mir als auch im Nachbargebäude als auch in dem Nachbarproberaum hier nicht erklären.
 
Zumindest für die Tontechnikerfraktion hat das Feierverbot am Karfreitag auch etwas positives: einen ehemaligen Nachbarn traf ich gestern und der hat sein erstes freies Wochenende dazu genutzt, sein Equipment mal wieder auf Vordermann zu bringen.
 
Wie machen das eigentlich die Musiker in Bayern und Thüringen? Dort gilt ein “allgemeines Musikverbot”. Eigentlich ja eine gute Gelegenheit, das zu machen, was das ganze Jahr über aus Zeitgründen nicht geht: den Proberaum aufräumen. Nicht umsonst gibt es das geflügelte Wort: “Einmal im Jahr wird der Proberaum aufgeräumt.” Noch so ein Feiertag mehr – vorzugsweise in der zweiten Jahreshälfte – und schlagartig wären alle Proberäume etwas ordentlicher :mrgreen:
 
Die Kirche darf übrigens Anzeige erstatten, wenn das Feierverbot am Karfreitag nicht eingehalten wird. Eine Ordnungsstrafe bis 10000 Euro ist möglich.
 
Zum Glück gibt es hier im Industriegebiet keine Kirche. Die hätten sonst hier und auf dem Nachbargelände mal locker zusammengenommen 200.000 Euro einsacken können.
 
Falls nächstes Jahr hier irgendso ein dahergelaufener Pfaffe auftaucht und in den Proberäumen missionieren will (wäre ja aus kirchlicher Sicht eine gute Idee), dann fliegt der hochkant raus. Soweit kommt’s noch, daß ich mir hier wegen eines 2000 Jahre alten Fischereivereins verbieten lasse, am Karfreitag die Kuh fliegen zu lassen…





Im Proberaum notiert am 30.03.2013 um 9:55 am und in der Ablage abgeheftet.
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// Das Hausverbot


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Als ich den letzten Blogeintrag schrub, fiel mir auf, daß ich noch gar nicht erzählt habe, wie es zu dem Hausverbot im alten Proberaum gekommen ist. Das heißt, geschrieben habe ich es schon, aber nicht veröffentlicht. Die Wirren nach dem Wasserrohrbruch ließen mich den Klick auf “Veröffentlichen” wohl vergessen…
 
Hier nun eine überarbeitete olle Kamelle… da das hier eine Art Proberaum-Tagebuch ist, gehört diese Story, die an Albernheit kaum zu überbieten ist, hier zwingend rein ;-)
 
Zentrales Element und damit Ursache für das Hausverbot ist ein Schlüsselbund – und zwar meiner. Dieser war damals aufgrund einiger Nebenjobs ziemlich umfangreich: neben Proberaumschlüsseln (für den neuen und noch den alten), ist da natürlich der Haustürschlüssel, Wohnungsschlüssel, zwei Schlüssel für Job2.0, drei Schlüssel für Job1.0, Bierflaschenöffner, Fahrradschlüssel und noch einige Schlüssel mehr dran. Ich hätte damals mal zählen müssen, wie oft ich das Ding täglich aus der Hosentasche rausgeholt habe.
 
Einige dieser Schlüssel gehör(t)en zu einer Schließanlage, und als ich die Schlüssel ausgehändigt bekam, wurde ich auf die anfallenden Kosten hingewiesen, die ich bei Verlust zu tragen habe. Ab 1500,– Euro aufwärts. Und das mehrmals. Bei genauerer Überlegung eigentlich erstaunlich, was man für einen Wert da tagtäglich rumschleppt, oder? :shock:
 
Die Kündigung des alten Proberaumes verlief damals ja noch recht einvernehmlich – das Gespräch lief in etwa so: “Du kannst mir nicht kündigen – ich kündige!“.
 
Am letzten Tag kam es zur Schlüsselübergabe und Auszahlung der Kaution (die Begehung war nach dem Wasserrohrbruch ja hinfällig – der Proberaum hatte sich damals in Wohlgefallen aufgelöst…
 
Diese Auflösung in Wohlgefallen und der Umstand, daß ich an meinem Schlüsselbund zwei sehr ähnliche Schlüssel hatte, die optisch nahezu identisch waren, führten dazu, daß wir erst mal die Tür in einem Lagerraum suchen mußten, um sicherzugehen, daß ich den richtigen Schlüssel zurückgebe.
 
Damit begann ein Drama in mehreren Akten:
 

1. Akt: Zielorientierte Problemlösung

 
Für dieses Problem gab es zwei verschiedene Lösungsansätze
 
Meine Variante:
 
Wir gehen zu zweit in den Lagerraum, suchen die blöde Tür und probieren es aus.
 
Die Variante des Ex-Vermieters:
 
Ich händige dem Ex-Vermieter den kompletten Schlüsselbund aus und er probiert aus, welcher Schlüssel der richtige ist, macht den Schlüssel ab und bringt den Schlüsselbund wieder zurück. Ich warte solange unter Aufsicht seiner Frau und seines Sohnes in seinem Büro.
 
Nicht verhandelbarer Alternativvorschlag meinerseits:
 
Ich mache den Schlüssel ab, von dem ich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit glaube, daß es der richtige ist, gebe den Schlüssel dem Ex-Vermieter mit damit er die Tür alleine suchen kann und ausprobieren kann, ob der Schlüssel paßt. Ich warte solange unter Aufsicht seiner Frau und seines Sohnes in seinem Büro.
 
Ich leihe nämlich eher einem dahergelaufenen Penner auf der Straße 500 Euro, als daß ich meinen Schlüsselbund für 2 Minuten aus der Hand gebe. Ich komme weder in meine Wohnung, noch an meinen Arbeitsplatz noch in den Proberaum, noch kann ich mein Fahrrad aufschließen, wenn das Ding abhanden kommt. Das muß nicht mal böswillige Absicht sein – Schussligkeit reicht und ich habe erstmal ein Problem. Ich weiß nicht, wie ihr das handhabt – aber den Schlüsselbund aus der Hand geben ist für mich ein absolutes No-Go.
 
Also fing ich an, den besagten Schlüssel rauszupfriemeln…
 

2. Akt: der Vortrag

 
Der Ex-VErmieter fing an mir einen Vortrag über Vertrauen zu halten. Brachte mich etwas zum Schmunzeln, denn diese mehrteilige Geschichte fand kurz zuvor statt. Das ausgerechnet so jemand einen Vortrag über Vertrauen hält, ist… bemerkenswert.
Ich gebe meinem Ex-Vermieter nach diesem Erlebnis insofern recht, daß es meinerseits keine Grundlage mehr für Vertrauen gibt.
 

3. Akt: der zweite Vortrag

 
Der Ex-Vermieter trabte also mit dem einen Schlüssel in den Lagerraum und suchte die blöde Tür. Ich wartete solange unter Aufsicht seiner Frau und seines Sohnes in seinem Büro. Die beiden nutzten die Gelegenheit, um mir ihrerseits einen Vortrag über die Vorzüge ihres Mannes bzw. Vaters zu halten und das mein Verhalten ja jetzt am letzten Tag ziemlich schäbig sei. Lobpreiset den Herrn. Amen. (Anm. der Redaktion: Ihr habt den oben verlinkten Mehrteiler gelesen, ja? Nur um mal das Wort “schäbig” in das rechte Licht zu rücken :mrgreen: )
 

4. Akt: der große Auftritt des Ex-Vermieters

 
Regieanweisung: Zur Einstimmung auf diesen letzten Akt bitte hier klicken und die Musik beim Weiterlesen laufen lassen
 
Die Suche nach der Tür war wohl etwas anstrengend. (noch ‘ne Regieanweisung: stellt Euch passend zur Musik die entsprechenden asthmatisch-pfeifenden Atemgeräusche vor.)
Ich wäre ja mitgegangen und hätte beim Suchen geholfen – aber ich durfte ja nicht und mußte stattdessen unter Aufsicht seiner Frau und seines Sohnes… ach, lassen wir das.
 
Abermals bekam ich den Vortrag über Vertrauen zu hören und da das Vertrauen ja völlig zerrüttet sei – anders könne er sich nicht erklären, warum ich ihm nicht den Schlüsselbund ausgehändigt habe – bekäme ich jetzt lebenslanges Hausverbot.
 
So schnell habe ich es weder vorher noch hinterher dauerhaft bei einem meiner Mitmenschen verschissen gehabt. Shame on me… und bei Euch so?





Im Proberaum notiert am 18.03.2013 um 1:11 am und in der Ablage abgeheftet.
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// Pizzabestellung mit Hindernissen


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Mein Ex-Vermieter hat entweder eine gute Alarmanlage (mit biometrischer Gesichtserkennung) oder nichts zu tun.
 
Ich bin ja damals nach dem Wasserrohrbruch nur ein Haus weiter umgezogen und mein derzeitiger Proberaum hat fast die gleiche Adresse wie mein damaliger. Genauer: ich habe jetzt nur ein “A” mehr nach der Hausnummer.
Dies führte zu einigen ungeahnten Problemen, als ich eine Pizza bestellte. Das Rolltor des ehemaligen Proberaumgeländes stand sperrangelweit offen, als der Pizzalieferservice eintraf. Dieser fuhr auch gleich auf den benachbarten Parkplatz und kündigte seine Ankunft per Telefon an (der Proberaum hat keine Klingel – da geht das nicht anders).
 
Ich latsch also raus, sehe keinen Pizzalieferservice und kombiniere messerscharf, daß der gute Mann auf dem falschen Grundstück wartet. Also die 10 Meter rüber und ich hatte recht. An das Hausverbot, daß mir damals bei meinem Auszug ausgesprochen wurde, halte ich mich ja. Deswegen einmal kurz rufend von der Straße aus bemerkbar gemacht und der Pizzabote kam so schnell es die Glätte zuließ zu Fuß angetrabt.
 
Keine besonders gute Idee, denn falls das Rolltor zugehen sollte, steht der Pizzamann draußen und sein Auto drinnen. Bei dem derzeitigen Wetter eher unschön.
 
Nach nun fast drei Jahren setzte ich das erste Mal einen Fuß auf das Nachbargrundstück um die Lichtschranke zu unterbrechen (und damit das Rolltor am Zurollern zu hindern), bezahlte die Pizza und ging wieder zurück in meine heiligen Hallen.
 
Ich schloß gerade meine Proberaumtür auf, als das Telefon klingelte. Der Ex-Vermieter.
 
*Kopf -> Tisch*
 
Der hat wohl nix zu tun an einem Wochentag um kurz vor 22:00 Uhr?!
 
(Und nein, ich bin nicht dran. Ich wollte ja meine Pizza essen und mit vollem Mund redet man nicht. Ich bin ja gut erzogen. Also manchmal jedenfalls.)





Im Proberaum notiert am 14.03.2013 um 9:22 pm und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits


// Neue Geschäftsmodelle


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Endlich verstehe ich, was die Kulturkleptomanen mit neuen Geschäftsmodellen meinen.
 
Schritt 1: man kaufe Aktien eines namhaften Ohrstöpselherstellers in großer Menge.
Schritt 2: man singe ein Lied und das möglichst falsch. Klicken auf eigene Gefahr!
 
Ich hab’ s schon immer geahnt: die Piraten haben kein Taktgefühl. :mrgreen:
 





Im Proberaum notiert am 12.03.2013 um 8:25 pm und in der Ablage abgeheftet.
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