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// Ups, wie peinlich…

Sowas dürfte in einem ordentlichen Proberaum nun eigentlich nicht passieren:

Gitarre mit Spinnweben

Zu meiner Ehrenrettung muß ich aber hinzufügen. daß….

 

  • … die Spinnen hier im Proberaum sehr fleißig sind (das hatte ich bereits mehrmals erwähnt).
  • … meine anderen Gitarren wesentlich besser aussehen:

    Gitarre mit Spinnweben

// Proberaum-Art 5

Proberaum Art 4

Trotz fehlender Ersatz-Saite kam ich vergangene Nacht doch noch zum Gitarrespielen. Der Trend geht ja mittlerweile zum Glück zur Elft-Gitarre.

Diese wird anstatt der bisher bevorzugten Stratocaster eine Telecaster werden. Ausgesucht ist sie schon ;-)

// Handarbeit 2

Der zweite Versuch, meine Hände zu fotografieren. Diesmal etwas die Motive etwas abgewandelt, in der Hoffnung, ohne allzu gesundheitsschädigende Verrenkungen ein paar brauchbare Fotos hinzubekommen.

Die Gitarre kommt demnächst. Das Motiv an den Stimmschrauben konnte ich nicht zufriedenstellend umsetzen. Eine Neuauflage des Baßfotos wäre zwar mit der Gitarre möglich, aber wer braucht schon Wiederholungen?

So gibt es heute nur zwei neue Fotos: Keyboard und Mischpult. Schön einfach zu dieser späten Stunde.

Hand | Keyboard

Hand | Mischpult

 

 

Weitere Fotos aus der Serie “Handarbeit”:

 
Handarbeit 1
Handarbeit 3

// Energie

Wenn ich meine Gitarre losröhren lasse, steht mein Röhrenverstärker sozusagen in Flammen.
Bei Tageslicht sieht es vergleichsweise harmlos und unscheinbar aus, aber im Dunkeln beginnt die geballte Kraft der Röhren zu leuchten.

Auch für mich ein eher seltener Anblick, da der Verstärker a) mit der Rückseite zur Wand steht und b) vor den Röhren noch eine Blende ist.

Abgesehen von der Lautstärke spüre ich diese Energie noch unter den Fußsohlen, wenn der Proberaum unter meinen Gitarren-Riffs erzittert ;-)

Pure Energie: die Röhren in einem Gitarrenröhrenverstärker