(c) by Broken Spirits

// Eindeutig nicht zu Ende gedacht

In den Räumlichkeiten hier gibt es neue Türschlösser. Genauer gesagt: Transponder. Also diese Dinger, die sich mit einem Chip öffnen lassen.

Mit diesen Schlössern soll herausgefunden werden, wer hier immer die Türen offenlässt verhindert werden, daß die Türen offen gelassen werden. Diesen Punkt finde ich ja prinzipiell sehr begrüßenswert.

Gleichzeitig werden mit diesen neuen Schlössern auch neue Regeln für das Tor an der Halle eingeführt. In der Halle herrscht ein reges Kommen und Gehen, dort sind nicht nur die Auobastler und die Putzfirma u.v.m. untergebracht, sondern dort befinden sich auch die Toiletten.

Eine dieser Regeln lautet wie folgt:

Wenn der Mieter, der das Vorhängeschloß geöffnet hat, die Halle verlassen möchte, hat er das Tor zu schließen und derjenige, der noch in der Halle ist, öffnet es mit seinem Chip. Damit ist dieser jetzt der Verantwortliche, der dafür zu sorgen hat, daß das Tor bei Verlassen geschlossen ist.

Wer findet den Fehler? So sieht das Tor aus:

Vorhängeschloß

// Schock: Das Internet ist für die Deutschen wirklich Neuland!

Anders kann ich mir ein Erlebnis im Büro nicht erklären: Da hat irgendein armer Teufel eine E-Mail geschrieben und bei der Auswahl der Absender versehentlich daneben geklickt. So kam ein riesiger Verteiler zustande. Auf dem unter anderem die Geschäftsführung steht.

Nun habe ich in der Vergangenheit schon mehrfach erlebt, daß in dieser Firma auch einige Leute beschäftigt sind, die in Kombjuhda-Themen eher etwas unbedarft sind. Ich berichtete hier im Blog schon ein paar mal darüber: Klick, klick, klack, klick und klick. Nun ist es so, daß erstaunlich (nein, eigentlich erstaunt es mich nicht mehr) viele Leute den Unterschied zwischen diesen beiden Outlook-Buttons nicht kennen:

Outlook: der Unterschied zwischen Antworten und Allen antworten

Es ist faszinierend zu sehen, wie wohl jeder, aber auch wirklich jeder, meint, allen Leuten auf dem Verteiler mitteilen zu müssen, daß die E-Mail vermutlich nicht für die betreffende Person bestimmt war. Das war die erste Welle.

In der zweiten Welle wurde allen auf dem Verteiler mitgeteilt, daß man die betreffende Person doch bitte von dem Verteiler entfernen möge. Was einige dazu veranlasst hat, dieses Anliegen mit einem “Mich auch!” zu unterstützen – natürlich wieder an alle.

Gut gemeint hatte es dann einer, der ein Tutorial schrieb, wie man a) eine Regel in Outlook erstellt, die solche Mails endgültig löscht und b) den Unterschied zwischen Antworten und Allen antworten erklärt hat. (in dem Fall verstehe ich es, daß dieses Tutorial an alle im Verteiler ging). Womit der arme Kerl nicht gerechnet hat: die Kollegen haben ihm postwendend geantwortet, er möge sie doch bitte aus dem Verteiler entfernen. Natürlich haben die Knallköppe hierzu auf “Allen antworten” geklickt…

Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß ich unserer Bundesrabenmutti ein einziges Mal recht geben würde: aber als sie sagte, daß das Internet ein neues Medium sei und für uns alle Neuland – DA HATTE SIE RECHT!!

Einen schwachen Trost gibt es aber: es gibt nicht nur inhaltliche Wellen, sondern auch zeitliche. Jedesmal, wenn in einer beliebigen Zeitzone der Arbeitstag beginnt, steigt die Anzahl der Mails im Posteingang. Selbstverständlich wurde das Tutorial mittlerweile in unzählige Sprachen übersetzt. In anderen Ländern ist das Internet (oder sollte ich besser sagen: Computer im Allgemeinen?) also auch Neuland.

Es wird auch noch einige Zeit dauern, bis die Menschheit dieses Neuland besiedelt hat: nach fast 1,5 Wochen hat sich immer noch nicht herumgesprochen, daß es einen eklatanten Unterschied zwischen “Antworten” und “Allen antworten” gibt.

Wenn Euch also mal langweilig ist, wißt ihr jetzt, wie man einen Großkonzern, der Firmensitze auf dem gesamten Planeten hat, wochenlang beschäftigen kann :twisted:

// Hungertod auf dem Klo

Nun, fast. Ich kann dieses Horrorerlebnis ja immerhin zeitnah bloggen. Will heißen: ich konnte das Klo verlassen, bevor ich verhungert bin. Oder ohne wenigstens eine ausgesprochen unbequeme Nacht auf dem Boden der Toilette verbracht zu haben. Das zu erwartende Platzproblem, auf einem Quadratmeter zu schlafen, wäre das geringste Problem – während einer meiner Outdoorurlaube habe ich auch schon mal recht bequem in einer Telefonzelle übernachtet.
Das ist allerdings schon eine Weile her – damals war ich noch jung und knusprig und einiges gelenkiger als heute. Heute habe ich zu allem Überfluß noch Rücken.
 
Problematischer wäre die Lüftung in der Kackbox gewesen – die scheppert nämlich so dermaßen laut, daß an Schlaf nicht zu denken ist.
 
Natürlich hätte ich auch die Holztür eintreten können, nachdem ich innen die Türklinke in der Hand hatte, als ich die Tür zuzog. Wenn ich Protagonist eines Comics gewesen wäre, hätte der Zeichner über meinem Kopf ein überdimensioniertes Fragezeichen hingemalt.
 
Nachdem bei dem Versuch, das Ding wieder am ursprünglichen Ort zu befestigen, das Gegenstück außen rausgefallen ist, ließ sich mein Gesichtsausdruck wohl am Besten mit “WTF?!” beschreiben.
 
Da stand ich also nun mit der einen Türklinke in der Hand und die andere lag draußen auf dem Boden.
 
Keine Möglichkeit, die Tür aufzumachen. Nachbarn waren auch keine mehr auf dem Gelände. Ich sah schon die Schlagzeile der BLÖD-Zeitung vor meinem inneren Auge: “Musiker verhungert auf dem Klo”. Blöd sowas, oder?
 
MacGyver hätte da bestimmt etwas aus einer Klorolle gebastelt. Könnte man auch mal probieren. So spannend ist es auf dem Scheißhaus auch wieder nicht…
 
Allerdings mußte ich recht schnell feststellen, daß MacGyver sowas nie ausprobiert hätte: es funktionierte nämlich nicht. Die Klobürste war ebenfalls ungeeignet und der Versuch, die Tür mit der Halterung des WC-Spülsteins zu öffnen, führte nur dazu, daß ich mir die Seifensauce über die Hose leerte.
 
Ich kam zu dem Schluß, daß MacGyver völlig unrealistisch ist – bei dem klappt alles auf Anhieb. Kann ja mal gar nicht sein.
 
Also doch die Tür eintreten. Bin gespannt, was der Vermieter morgen sagt. Eine Möglichkeit gab es aber vorher noch: meinem Schlüsselbund nach einem geeigneten Schlüssel durchforsten, der in etwa so breit ist, wie die Diagonale der Türklinke. Hat geklappt. Und jetzt erstmal was futtern. Nach Stressituationen habe ich immer Kohldampf…

// Servicewüste Deutschland

Ende letzter Woche fand ich in meinem Briefkasten einen Brief vom Götterboten. Zu meinem Erstaunen las ich, daß der Götterbote versucht hat, mir ein Päckchen zuzustellen aber feststellen mußte, daß ich keinen Briefkasten besitze.
 
Ich habe den Satz ein zweites Mal gelesen, dann ein drittes Mal.
 
Ich kam zu dem Schluß, daß es völlig normal ist, an existierende Briefkastennichtbesitzer Briefe zu schreiben. Mache ich mehrmals die Woche so.
 
Ich wurde in diesem Brief äußerst höflich ersucht, eine 0180-Nummer anzurufen. Klar, macht man dann doch, wenn man das Päckchen erwartet.
 
Es ergab sich folgender Dialog:
 
GB: Götterbote, Frau Schlachmichtot am Apparat, was kann ich für Sie tun?
I: Jo, moin, hier ist Broken Spirits, es geht um die Sendungsnummer 12 345 678 910
 
Tippgeräusche im Hintergrund
 
GB: Ich kann die Sendungsnummer nicht finden. Können Sie die mal bitte buchstabieren?
I: (wäre langsamer wiederholen nicht sinnvoller? Aber gerne: ich buchstabiere auch) E-I-N-…
 
GB: Moment, das kann nicht sein. Unsere Sendungsnummern bestehen ausschließlich aus Zahlen. Sind sie sicher, daß die Sendung von uns ist?
I: Ja. Ich kann die Ziffernfolge aber auch langsam wiederholen wenn Ihnen das lieber ist.
 
GB: Sagte ich eben buchstabieren?
I: Ja.
 
GB: Oh… (verlegenes Gelächter)
I: Also langsam? Gerne: 1-2 – 3-4-5-6-7-8-9-10
 
GB: Ahjaaa. Hier habe ich es. Sie haben keinen Briefkasten?
I: Doch. Und die Post hat den Briefkasten auch gefunden. Sonst hätte ich jetzt wohl kaum angerufen.
 
GB:
I: Ich hätte da einen Vorschlag, wie diese Angelegenheit für alle Beteiligten am einfachsten zu erledigen wäre.
 
GB: …. (zögernd) Jaa?
I: Können Sie veranlassen, daß mir das Paket mir der Post zugestellt wird?
 
 
 
Darauf hat sich die werte Telefontantedame nicht eingelassen. Trotz meiner unschlagbaren Sachargumente.
 
Ich habe mein Paket letztlich noch bekommen. In einem Götterbotenpaketshop.
Als Musiker habe ich ein gutes Gespür für Timing und so kam ich zeitgleich mit dem Fahrer an, der jede Menge Pakete in dem Paketshop abgeliefern wollte, die an Haushalte ohne Briefkästen gehen sollten. Meine Geigenübungen haben sich ausgezahlt: ich kann jetzt auch ohne Geige jemanden die Meinung geigen.

// Bierkaffee

An einem Kabel ziehen (in diesem Fall war es das Tastaturkabel) kann ungeahnte Folgen haben:
 
So sieht es aus, wenn sich das Feierabendbier mit den Resten des Morgenkaffees vereinigt. Geschmacksrichtung? Keine Ahnung, ich habe das Zeug nicht probiert. Wenn diese Mischung so schmeckt, wie sie aussieht, war das sogar recht klug von mir *anmerk*.
 
Broken Spirits | Kaffeebier
 
Was eine Sauerei….

// Ge(h) ma net uff die Nerve….!

Da gab es jetzt also ein schönes Urteil des Amtsgerichts Frankfurt in der Streitsache GEMA gegen Musikpiraten.
 
Ich frage mich, ob und wie sich das jetzt generell auf Musiker im Allgemeinen auswirken könnte. Und natürlich auch, inwieweit ich davon betroffen bin.
 
Die Musikpiraten wurden dazu verurteilt, für ein Creative Commons-Musikstück eines anonymen Komponisten an die GEMA Lizenzgebühren zu zahlen. Ich bin nun kein Jurist, und ob meine nun folgenden Gedankengänge so richtig sind, weiß ich nicht. Ich hoffe, daß ich mich irre oder das alles komplett falsch verstanden habe ;-)
 
Wirklich “neu” ist die Problematik nicht, allerdings ruft dieses Urteil die “GEMA-Vermutung” mal wieder schmerzhaft ins Gedächtnis.
 
Ich halte das Urteil für wenig praxisnah. Da ich ja häufig mit Gastmusikern zusammenarbeite, hat diese GEMA-Vermutung auch einigen Einfluß auf Hobbybands.
 
Schon bei “regionalem Erfolg” und einem dadurch zustandegekommenen Plattenvertrag bei einem kleinen Label, hängt man als Musiker in den Fängen der GEMA. Was prinzipiell ja auch nicht schlecht ist (wenn man sich auf den Ursprungsgedanken der Verwertungsgesellschaften besinnt).
 
Das heißt dann aber auch (so verstehe ich das jetzt), wenn man einmal GEMA-Mitglied geworden ist (was durch einen Plattenvertrag meist automatisch geschieht), dann sind alle Songs, an denen man beteiligt war, ein Fall für die GEMA. Als Musiker kann ich dann nicht mehr entscheiden, ob ich einen Song (bzw. eine Beteiligung an einem Song einer befreundeten Band) anmelde oder nicht.
 
Wie sieht das nun in der Praxis aus? Wenn ich Sängerin XY frage, ob sie mir einen Gesangspart zu einem meiner Songs einsingt, muß ich dann gleich eine Unterschrift verlangen, daß Sängerin XY nie eine GEMA-Mitgliedschaft anstreben wird bzw. nie einen Plattenvertrag unterschreiben wird? Oder nie in einer Band singt, die einen Plattenvertrag möchte? Das käme schon fast einem Berufsverbot gleich (falls aus dem Hobby einmal mehr werden soll). Mal ganz davon abgesehen, daß diese Sängerin gleich wieder nach Hause fährt ;-)
 
Wenn das nämlich passieren sollte, kann ich ja meine Songs, an denen die Sängerin XY völlig zurecht einen Anteil am Urheberrecht hat, in die Tonne kloppen. Wenn ich das nicht tue, muß ich damit rechnen, früher oder später völlig unerwartet GEMA-Gebühren abführen zu müßen.
 
Daß ich GEMA-Gebühren abführe, obwohl ich mit der Musik kein Geld verdiene, dafür sogar mehr oder weniger geringe Ausgaben hatte (die meisten Sängerinnen wollen zumindest die Fahrtkosten erstattet haben und daß ein Gastmusiker nach der Probe zum Essen eingeladen wird, gehört einfach zum guten Ton), geht auch nicht.
Für eine Webseite wie diese wären laut letzter Zahlungsaufforderung der GEMA immerhin über 120 Euro/ Jahr fällig. (Mittlerweile ist es etwas mehr [PDF, dann Punkt 7 “Hörproben”])
 
Organisatorisch ist eine ständige Überprüfung unmöglich. Manchmal verliert man sich aus den Augen und ich kann den Werdegang gar nicht mehr verfolgen – ich würde dann von einem beruflichen Erfolg eines Gastmusikers erst erfahren, wenn mir eine Zahlungsaufforderung oder Abmahnung ins Haus flattert.
 
Oder was ist, wenn ein Mitgliederwechsel innerhalb der Band ansteht? Das kommt ja auch nicht gerade selten vor. Der Musiker, der in der neuen Band in die Fänge der GEMA gerät, muß dann seinen alten Bandkollegen Bescheid geben, daß sie alle Songs, an denen er mitgewirkt hat, besser nicht mehr als GEMA-freie Musik (z.B. unter einer CC) verbreiten, da sonst Ärger zu befürchten ist?
 
Besonders betroffen dürften auch die Hüfhopser sein, die sich gerne Beats von anderen Musikern runterladen und darauf rappen. Da gibt es einige Größen, die den Nachwuchs fördern wollen und ihre Beats zum Download unter einer CC zur Verfügung stellen. Das geht wohl auch nicht so ohne weiteres (sprich: da zahlt einer GEMA-Gebühren für seine eigenen Songs, damit der Nachwuchs gefördert wird).
 
Eigentlich sollten die Verwertungsgesellschaften ja für die Künstler arbeiten und dafür sorgen, daß der Rubel rollt, damit z.B. ein Proberaum wenigstens zum Teil gegenfinanziert werden kann (bezogen auf meine Liga ;-) ). Und als Musiker werde ich doch wohl selber entscheiden dürfen, welche Songs ich verwertet haben möchte und welche nicht.
 

// Wer suchet, der findet…

Es ist mal wieder an der Zeit für ein paar Suchanfragen. Teilweise tun sich wieder Abgründe auf…
 

putzplan proberaum

 
Putzplan? Im Proberaum? Was seid denn ihr für eine komische Band?!
 

working in a Finance house

 
Mit einem Proberaum kann man in der Tat ausgesprochen gut Geld vernichten. Allerdings hat eine Bank (oder meinetwegen auch ein Finance house) doch die effektiveren Möglichkeiten. Mir gibt es aber gerade schon etwas zu denken, daß man mit so einer Suchanfrage ausgerechnet auf einem Proberaumblog landet :shock:
 

Suche

 
Eine Suche suchen? Äh, klar doch: schau mal hier. :mrgreen:
 

wie kann man den name eine bierflaschenverschluss

 
Eindeutig zuviel Alkohol, wenn Du einem Bierflaschenverschluß schon Namen gibst…!
 

sonntagmorgen kater

 
Mit zunehmenden Alter verschwindet das: dann tut morgens der Rücken mehr weh, als der Kopf.
 

wozu schlafen

 
Genau! Schlaf ist überbewertet! Sag ich schon die ganze Zeit.
 

verwüstete hotelzimmer mit kotze

 
Passiert. Meistens dann, wenn man so viel gesoffen hat, daß man den Bierflaschenverschlüssen Namen gibt und trotzdem noch weitertrinkt.
 

gibt es eine ablage für gitarren zum saitenwechsel

 
Ja. Diese Ablage nennt sich “Tisch”. Das ist so ein Holzbrett mit meist vier Holzstangen dran. Da, wo das Holzbrett ist, ist oben. Wenn Du magst, kannst Du auf das Holzbrett noch ein Handtuch legen, damit der Lack der Gitarre nicht verkratzt. Wenn Du kein Handtuch besitzt, solltest Du am 25. Mai die Augen offen halten: weltweit gibt es an diesem Tag Leute, die ihr Handtuch Gassi führen. Da geht bestimmt auch mal ein Handtuch verloren.
 

was macht man mit einem “geigenkasten”

 
Da tut man zweckmäßigerweise eine Geige rein, allerdings eignet sich ein Geigenkasten auch zum Transport von Maschinengewehren. Wer größere Waffen transportieren möchte (z.B. eine Panzerfaust), sollte einen Gitarrenkoffer, einen Cellokasten oder Kontrabaßkasten verwenden.
 

löffel bleibt im kaffee stehen

 
Dann hat er genau die richtige Stärke. Gut gemacht!
 

was ist bierschiß

 
Auch “Cervezaphobie” genannt. Die unnatürliche Angst vor Bier. Kann in jedem Alter auftreten und verhindert in der Regel eine Karriere als Musiker.
 

was deins ist ist auch meins

 
Du hast ein sehr einnehmendes Wesen, was?! Mach mal die Augen zu, dann siehst Du, was Dir gehört.
 

erpel vergewaltigen

 
WTF? *nein-ich-will-mir-das-jetzt-nicht-vorstellen*
 

ausrede für illegale müllentsorgung

 
Ok, here we go:
 

  • der Müll muß auch mal an die frische Luft (unter bestimmten Vorraussetzungen eine ganz schlechte Idee!)
  • Ich kann meine zerstückelte Schwiegermutter ja nicht im Keller liegen lassen (frei nach Herrn Banane)
  • Ist mir runtergefallen
  •  
    Hat jemand weitere Ideen? Ich glaube nicht, daß wir uns hier wegen Beihilfe zur illegalen Müllentsorgung strafbar machen. Wer zu blöd ist, sich eine Aurede aus den Fingern zu sagen, ist auch zu blöd zum Müllwegbringen, oder? ;-)
     

    körperliche schmerzen beim anblick anderer

     
    Ja. Das Gefühl kenne ich… das Gefühl kenne ich… Wenigstens sehe ich die Leute nicht, die mit diesen Suchanfragen auf meinen Blog kommen.