(c) by Broken Spirits

// Tonstudio – Umzug

Nun ist es soweit: seit gestern abend ist der neue Proberaum einzugsbereit.

Die schlimmste Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet: der Raum ist nicht kotzgrün gestrichen.

So wie es geworden ist, finde ich es ja gar nicht schlecht: zwei Wände pastellgrün und die anderen zwei Wände pastellgelb. Vielleicht nicht die Farbgebung, die ich in meiner Wohnung bevorzugt hätte, aber durchaus akzeptabel.

Der neue Proberaum ist etwas kleiner, dafür dürfte er auch etwas “gemütlicher” werden. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung, die ganze Technik auf etwas weniger Raum unterzubringen.

Die “neuen” Nachbarn sind doof. Ich kenne sie zwar vom Sehen (ich bleibe ja auf dem gleichen Gelände) – aber auf meine Bitte, mir beim Hochtragen der Orgel (vier Treppenstufen) zu helfen, reagierten sie ziemlich schroff und abweisend. Nun, die Typen arbeiten recht lange und das werde ich mir merken, wenn es mal wieder laut wird: Never ever fuck with a musician :twisted:

Anyway: der Abbau des alten Proberaumes läuft, während ich gleichzeitig den neuen Proberaum aufbaue. Die Verkabelungsorgien des letzten Umzugs werde ich diesmal (hoffentlich!) eleganter lösen können.

Ich bin heute abend sogar erstaunlich weit gekommen: die Keyboard-Ecke steht und ist (hoffentlich?) auch funktionsfähig, Teile der Gitarrenecke sind bereits im neuen Raum und verkabelt (sic!).
Damit wäre die Hälfte (jajaja, es ist die deutlich kleinere Hälfte) schon mal abgehakt.

Und so sieht es aktuell aus:

Proberaum-Umzug: 1. Tag

Proberaum-Umzug: 1. Tag

// Über den “richtigen” Umgang mit Bloggern

Jeder Blogger kennt vermutlich diese Mails, mit denen “die Wirtschaft” versucht, Werbung auf Blogs unterzubringen. Als Konsumverweigerer beißt diese ehrenwerte Gesellschaft bei mir zunächst mal auf Granit: dieses Blog hier bleibt werbefrei. Ich habe keine Lust, für ein popliges Angebot meine Seele zu verkaufen.

Manchmal, selten – um nicht zu sagen: sehr selten – trudelt hier eine Mail ein, die es in meinen Augen wert ist, beantwortet zu werden.

Doch, ach… diese Mail fängt mit dem mir mittlerweile verhassten Standardsatz an:

Bei einer Internetrecherche bin ich auf Ihre Website “domainXY.de” aufmerksam geworden.

Ich fand den Inhalt wirklich interessant. Um ehrlich zu sein: das ist zwar ein Standardsatzbaustein, aber ausnahmsweise freut er mich.

Trotzdem konnte ich es mir nicht verkneifen, folgendes PS an die Antwortmail zu hängen:

PS.: (lange überlegt, ob und wie… ich kann es mir nicht verkneifen – vor allem, weil ich Ihre E-Mail fast ungelesen gelöscht hätte) BITTE beginnen Sie nie eine E-Mail mit dem Satz “bei einer Internetrecherche bin ich auf Ihre Website “domainXY.de” aufmerksam geworden.
Können Sie sich vorstellen, was (und vor allem wie viele) Anfragen ich bekomme, die genauso anfangen? Manche sind ja noch lustig – z.B. der Typ, der meinte, ich teste Hochzeitskleider: Der hat mir Kerl allen Ernstes vorgeschlagen, die Dinger kostenlos für einige Zeit zur Verfügung zu stellen und ich ziehe die zur Probe an, mache Fotos und blogge darüber…. wenigstens Letzteres habe ich sogar gemacht, wenn auch wenig schmeichelhaft: http://www.broken-spirit.de/plodsinn/zur-klarstellung/

Im Ernst: Wenn nicht alle Karfreitag eine Mail hier eingehen würde, die es wert ist, darauf zu antworten, dann hätte ich den Satz mit der “Internetrecherche” schon längst in den Spamfilter gesetzt…. Der ganze Müll mit Anfragen nach Produkttests, Berichte schreiben über Messen, die mich nicht die Bohne interessieren und die versprochenen Gimmicks, die den Aufwand in keinster Weise rechtfertigen (und mich noch weniger interessieren), diese ganzen Aasgeier, die auf Backlinks gegen einen popligen Gutschein aus sind (und jetzt nach einem Google-Such-Algorithmus-Update diese Backlinks wieder raushaben wollen – übrigens genauso planlose Anschreiben) – dieser ganze Müll geht hier wöchentlich rein. Und alle Mails fangen an mit “bei einer Internetrecherche bin ich auf Ihre Website “domain.de” aufmerksam geworden.” Manchmal frage ich mich wirklich, wer denn all die Katzenvideos anguckt, wo doch alle planlos im Internet rumrecherchieren….

Das aber nur am Rande als Tipp. Der Inhalt der Mail kam ja trotzdem an – zum Glück. Uninteressant finde ich Ihr Angebot nun wirklich nicht, zumal ich als Nice-To-Have ähnliche Überlegungen hatte. Wer weiß: vielleicht hätte ich ja auch schon längst (…. Anm.: Überraschung :-P …), wenn die Mail nicht mit Internetrecherche angefangen hätte und ich einen schlechteren Tag gehabt hätte als gestern. Ich werde es nie erfahren…

Was meint Ihr? Zu hart? Ungerechtfertigt? Oder sollten Unternehmen wirklich besser recherchieren und eine Anfrage schreiben, die zumindest einigermaßen auf den Blogger zugeschnitten ist?
Wie geht Ihr mit solchen Mails um?

Egal wie: diese Anfrage hat mich gefreut – Ihr dürft also die Daumen drücken. Danke ;-)
Update: oder auch doch nicht :roll:

// Verstärkte Hacker-Angriffe auf das Blog

Ähnlich wie bei Thomas häuften sich bei mir in den letzten Tagen Angriffe auf meinen Blog. Das Ganze sogar recht aggressiv – 133 Login-Versuche innerhalb einer Stunde.
 
Da ich mich bei jedem fehlgeschlagenen Versuch per E-Mail benachrichtigen lasse, könnt Ihr Euch leicht vorstellen, wie mein Posteingang ausgesehen hat.
 
Das ist natürlich sehr nervig und genau wie Thomas sah ich Handlungsbedarf, da Login-Attempts zwar nach wie vor sehr zuverlässig seinen Dienst verrichtet, sich aber dennoch verstärkt auch korrekte Anmeldenamen eingeschlichen haben. Da muß es offenbar ein weiteres Loch geben, denn dieses hier habe ich erfolgreich gestopft.
 
Thomas geht in seiner Lösung nun den Weg, den ganzen Adminbereich über die .htaccess zu schützen. Das hatte ich ebenfalls eine zeitlang immer wieder verwendet, aber irgendwie ist es einigen Stinkstiefeln trotzdem gelungen, diesen zusätzlichen Schutz zu umgehen. Login-Attempts war also weiterhin dringend notwendig.
 
Nach dieser Angriffswelle vorgestern habe ich auf die Suche nach einer brauchbaren Lösung gemacht.
Mein Gedanke war, was ein Angreifer nicht kennt, kann er auch nicht angreifen.
Kurz: einfach die wp-login.php umbenennen und dann sollte zumindest von dieser Seite aus Ruhe sein.
 
Und genau hierfür gibt es ein kleines aber feines Plugin: Lockdown WP
 
Mithilfe dieses Plugins läßt sich die wp-login.php in eine beliebige Zeichenfolge umbenennen und jeder, der die “normale” Login-Seite aufruft, bekommt die 404 zu sehen.
 
Zusätzlich läßt sich der Admin-Ordner vor neugierigen Blicken verstecken. Auch hier gibt es die 404.
 
Genau das, was ich gesucht habe. Ich hoffe, jetzt ist für eine Weile Ruhe. Login-Attempt läuft hier natürlich weiter – das hat sich in der Vergangenheit ja bewährt und man kann ja nie wissen, ob da ein findiger Angreifer nicht doch die neue Anmeldeseite herausfindet. :roll:
 
Für diejenigen, die lieber auf PlugIns verzichten, gibt es hier noch eine “händige” Lösung. Diese erschien mir aber etwas unpraktisch, da dies offenbar bei jedem WordPress – Update neu geändert werden muß. Außerdem ist diese Methode mit Arbeit verbunden. Da habe ich am Wochenende keine Böcke drauf ;-)
 
[Update:] das Plugin greift offenbar nur bei einer Domain – ohne www war die Login-Seite nach wie vor aufrufbar. Das läßt sich ja aber schnell in der .htaccess über die Zeilen
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.deine-domain\.de$
RewriteRule ^(.*)$ http://deine-domain.de/$1 [L,R=301]

beheben. Diese Zeilen sollten ja sowieso da drin stehen. Bei mir sind sie irgendwann unterwegs mal verloren gegangen…

// Schönfärberei

Manchmal hilft es ja, wenn man sich vor schwierigen Entscheidungen eine Pro/Contra-Liste macht. Here we go:
 

Der derzeitige Proberaum

 

Pro:

  • die Wände sind nicht giftgrün gestrichen.
  • zwei Räume: ein Regieraum, ein Aufnahmeraum
  • ich kann recht leicht raus in den Hof ein Bierchen im freien Zischen. Da ebenerdig kann ich meinen Sessel rausrollern. Im Sommer einfach nur herrlich!
  • große Fenster, ich kann – obwohl ich im Proberaum bin – quasi im Freien Musik machen
  •  

    Contra

  • das Gemäuer ist uralt. Wenn man einen Nagel in die Wand schlägt, kommt die halbe Wand entgegen
  • Extremst staubig – da das Gemäuer uralt ist. Zerfällt sozusagen von alleine.
  • In der Zwischendecke hausen unzählige Spinnen, die mir den Raum dekorieren
  • die nahegelegenen Discobesucher halten das hier regelmäßig für eine Kneipe
  • das Klo ist ewig weit weg
  •  

    Der neue Proberaum:

     

    Pro

  • frisch renoviert, trocken und stabile Bausubstanz
  • vermutlich kein Ungeziefer
  • etwas abgelegener, was im Sommer wegen der Discobesucher von nicht zu unterschätzenden Vorteil ist.
  • ein Raum – das widerspricht zwar einem Vorteil, den der derzeitige Proberaum hat – aber so ganz das gelbe vom Ei ist die Raumteilung auch nicht: die Keyboards bräuchte ich am Computer und da habe ich derzeit keinen Platz. Das kann also auch vorteilhaft sein. Ambivalent.
  • eigene Toilette (sofern mir nicht mitten im Raum eine Kloschüssel installiert wird) [Note to myself: bei Gelegenheit erfragen!]
  •  

    Contra

  • Der Raum ist giftgrün gestrichen
  • Das schnelle Bierchen auf dem Hof dauert etwas länger…
  • Der Raum ist in einem ekelhaften grün gestrichen
  • Das Grün ist wirklich scheußlich!
  • Kleine Fenster. Aber immerhin gibt es welche…
  • Erwähnte ich schon, daß die Wandfarbe eine Katastrophe ist?
  • Die grüne Wandfarbe gefällt mir nicht.
  • Das eklige Grün an der Wand ist scheiße
  • Das kotzgrüne Grün an der Wand ist wirklich scheiße.
  •  

    Zusammenfassung:

    Zu allen Vor- und Nachteilen dürfte mir die Tage noch einiges einfallen. Das war nur spontan.
     
    Und…. hm, so schlimm wird es wohl doch nicht… bis auf diese eklige grüne Farbe an der Wand. Aber dieses Manko läßt sich ja irgendwie beheben. Einige Anregungen kamen ja von Euch in den Kommentaren. Danke an dieser Stelle dafür :-)
    Der Begriff “Schönfärben” wird also demnächst eine völlig neue Bedeutung erhalten… :mrgreen:
     
    Was generell nervt, ist die Tatsache, daß ich wieder umziehen darf. Ich kann mich nur zu gut an das letzte Verlegen von fast einem halben Kilometer Kabel erinnern. Das ist ja auch erst zwei Jahre her. *narf*
     
    Dieses Problem werde ich aber so oder so haben. Ich werde hier wegen Eigenbedarf rausmüssen. Ob ich hier bleibe, oder woanders hingehe – das ändert nichts an der Tatsache, daß alle Kabel mit müssen. Ächz!
     
    Einen Vorteil habe ich: ich kann hier selber ausziehen, das heißt, ich kann den Umzug auch etwas geordneter organisieren, als damals in diesem Chaos nach dem Wasserrohrbruch. Zumal ich ja noch sehr viel Zeit habe und diesen Umzug gemütlich angehen kann. Die Schäden aufgrund des Umzuges dürften sich ebenfalls in Grenzen halten, da mir mein Ex-Vermieter dabei ja nicht “hilft”.
     
    Wenn ich hierbleibe, weiß ich wenigstens, wie der Vermieter so unterwegs ist. Das funzt ja alles ganz gut.
    In diesem Punkt kann ich wirklich nicht klagen. Zumindest solange der Vermieter sich nicht in den Farben anzieht, in der die Wände des neuen Proberaums gestrichen sind ;-)
     
    PS: erwähnte ich schon, daß mir dieses Giftgrün überhaupt nicht gefällt?
     
    PPS: Falls die Kloschüssel doch mitten im Raum installiert wird, baue ich das Schlagzeug außenherum – dann brauche ich keinen Schlagzeughocker.

    // Zukunftsvisionen

    Wißt Ihr, was ich an unserem fortschrittlichen Zeitalter besonders schlimm finde?
     
    Nun, die Antwort ist einfach. Ich habe heute alle technischen Mittel zur Verfügung, um mich selber in den Wahnsinn zu treiben. Bildmanipulation war früher ein eigener Ausbildungsberuf (ich meine den Retuscheur) und da wurde mit hauchfeinen Pinseln auf Negativen rumgemalt.
     
    Kostete Unsummen, und die Retuscheure waren ganz große Künstler.
     
    Heute kann das jeder – ich auch. Es kostet genau – nichts. Nullinger. Njente. Nada.
     
    Leider, denn ohne diese Geldausgaben kommt man auf ganz dumme Gedanken…
     
    Um den Umzug komme ich wohl kaum drumrum und so wird mein zukünftiger Proberaum aussehen:
     
    Mein Mischpult vor gallegrüner Wandfarbe
     
    Die Wanddekoration auf giftgrünem Hintergrund
     
    Noch viel schwerwiegender wird aber folgendes Problem: wie zum Geier soll ich meine Tom-Toms vor diesem Hintergrund erkennen?!
     
    Meine Tom-Toms unterscheiden sich so gut wie gar nicht von der Wandfarbe
     
    Wie zum Teufel paßt diese Wandfarbe zu dem bösen Rocker-Image, das ich mir aufbaue? Soll ich jetzt etwa zu einem Justin-Bieber-Verschnitt verkommen?!?!
     
    Irgendjemand irgendwelche Ideen?
     
    PS: die Styroporplatten müßt Ihr Euch natürlich wegdenken – mir ging es nur um den Gesamteindruck. Ich brauche auch dringend eine Idee, wie ich den Vermieter davon überzeugen kann, daß ich Styroporplatten an eine frisch restaurierte Wand kleben kann…
     

    // Hiobsbotschaft

    Der nächste Umzug steht an. Ich weiß noch nicht wann, aber er wird kommen. Der Vermieter braucht meinen Proberaum als Lagerplatz für seine Firma. Also klassischer Eigenbedarf.
     
    Immerhin bekomme ich einen anderen Raum, der aber so gut wie fensterlos ist. Dafür dürften mir in Zukunft im Sommer die Discobesucher weniger Ärger bereiten, da ich nicht mehr ganz so auf dem Präsentierteller sitze und demnach mein Proberaum nicht mit einer Kneipe verwechselt werden kann.
     
    Der andere Raum, der derzeit noch frei ist, hätte zwar Fenster, ist ein langer Schlauch, und zur Zeit noch eine Großbaustelle. Leider wollen den auch andere Nachbarn als Büroraum haben.
     
    Bei beiden Räumen könnte ich ein eigenes Scheißhaus haben – ich sitze also nicht mehr ohne Klopapier da, weil meine Nachbarn dieses kilometerweise verbraten.
     
    Das alles hat also seine Vor- und Nachteile, sicher ist aber schon jetzt: bis die ganze Verkabelung im neuen Proberaum verlegt ist, vergeht wieder ein halbes Jahr.
     
    Achja: beide Räume sind giftgrün gestrichen (bzw. die Großbaustelle wird noch giftgrün gestrichen).
     
    Hier ein Farbbeispiel:
     
    Farbbeispiel der Wandfarbe im ganz neuen Proberaum
     
    Da kriegt man ja Augenkrebs… :shock: :shock: :shock: :shock:
     
    (Übrigens läßt sich diese Farbe sehr schön als Hintergrund für diesen Blog einstellen. Ihr macht das doch bestimmt mit, oder? So nach dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid…? Ja??)
     

    // Das war also 2012

    Gerade noch überlegt, ob ich überhaupt einen Jahresrückblick schreiben soll, da trudelte alljährliche Jahresrückblick von Jetpack ein…
     
    Fassen wir den einmal zusammen: 2012 gab es nur 104 neue Blogeinträge, was für mich ziemlich wenig ist. Am besten besucht (und kommentiert) war der Blogeintrag über meine Kochkünste – was mich ehrlich gesagt immer noch etwas überrascht (zumal der Artikel immer noch recht gut läuft).
     
    Unter den häufigsten Suchbegriffen war wohl der Bullshitstempel, wobei ich das nicht ganz glaube. Der häufigste Suchbegriff war meiner Meinung nach “furzen verboten“. Ich weiß ja nicht, ob das die gleichen Leute waren, die den furzenden Gästen/ Familienmitgliedern oder Kollegen Bullshit auf das Gesäß stempeln wollten oder ob das doch nur ein Zufall ist…? Ich werde es auch 2013 nicht erfahren (und später hoffentlich auch nicht).
     
    Die meisten Besucher kamen über die Seiten von (in absteigender Reihenfolge) Juliane, Facebook, Herr Banane, Wikipedia und Sarah hierher.
     
    Am häufigsten kommentiert haben: Cassy, Gucky, AndiBerlin und chephe.
     
    Vielen Dank dafür – und natürlich auch an den Rest, der es nicht in den Jahresrückblick von Jetpack geschafft hat.
     
    Zumindest die Kommentatoren standen bis vor kurzem in meiner “interaktiven Blogroll” – aber die habe ich erfolgreich kaputtgefummelt.
     
    A propos kaputtfummeln… Was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben darf: ich war 2012 DER Meister im Kaputtfummeln meines Blogs. Die rettenden Engel waren in diesen Momenten mehrmals Nadine und Sylvi. Dank denen beiden geht es also auch 2013 weiter – mit hoffentlich weniger Ausfällen, ich hab ja auch dazugelernt *hüstel*. Andererseits bin ich kreativ und mache niemals den gleichen Fehler zweimal – stattdessen erfinde ich jeden Tag neue. ;-)
     
    Das war es von Bloggers-Seite, von Musikers-Seite aus lief 2012 einiges besser als 2011, da mehr Zeit durch weniger Arbeit.
    Das führte auch dazu, daß ich immer mehr halbfertige Songs für “Vie Noir” in die engere Auswahl ziehe. So langsam sollte ich die Ideen aussortieren bzw. fertigmachen und dann 2013 endlich das nächste Album raushauen. Inzwischen brauche ich für “Vie Noir” ja schon rekordverdächtig lange. Aber wie heißt es so schön: was lange währt, wird gut.
     
    Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr.