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Lebenszeichen aus dem Proberaum

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Kategorie ‘Klangexperimente’



Broken Spirits: Klangexperimente.

Egal, ob elektronisch oder akustisch: Man kann auf viele verschiedene Arten Klänge, Töne oder verwertbare Geräusche erzeugen. In dieser Kategorie findet Ihr sowohl die mißglückten als auch gelungenen Klangexperimente. Wer sich die MP3s anhören will, sollte die Lautstärke runterdrehen. Manche Geräusche gehen durch Mark und Bein ;-)





// Gesägt

Sonntag, November 22nd, 2009

Auf der Suche nach einem geeigneten Stahlrohr für den Rhythmusparts eines Songs habe ich in meiner Altmetallsammlung ein dünnes längliches Blech gefunden.

Mein Blick fiel kurz darauf auf meinen Geigenbogen….

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=rjBRR4esvzY&hl=de_DE&fs=1&color1=0x006699&color2=0x54abd6]

So sah das bei mir aus :-P

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=Z50Pg47RVMs&hl=de_DE&fs=1&color1=0x006699&color2=0x54abd6]

Keine Ahnung, ob ich das weiterverfolge, ich muß doch mit recht großem Druck das Blech streichen. Davon wird der Bogen natürlich nicht besser.

An ein brauchbares Melodiespiel ist noch gar nicht zu denken. Aber ich freue mich ja schon mal, daß ich es überhaupt geschafft habe, diesem Blechstück ein – zwei Töne zu entlocken. Für das ein oder andere Keyboardsample taugt das allemal… ;-)



// Von der ersten Idee zum fertigen Song

Sonntag, Oktober 11th, 2009

Bonafilia schrieb in ihrem Blogeintrag “noch son Spruch

Aller Anfang ist schwer! – Na dann fangen wir eben mit dem Ende an!

Auf meinem Kommentar, daß ich ihrem Gedankengang nicht so ganz folgen könne (und dabei bezog ich mich auf das Songwriting, bei dem ich das für unmöglich halte, am Ende anzufangen) antwortete sie:


…aber du kannst dir den Song doch abgemischt vorstellen, ihn in deinen Träumen dir anhören und mit der Vision im Kopf anfangen zu komponieren….hmmm…geht das nicht gerade beim Song schreiben / komponieren genau so?

Autsch. Nein… oder besser: jein.
Keine Ahnung. :mrgreen:

Am Anfang habe ich eine Idee, eine Melodie oder einen Rhythmus. Das lässt sich auch noch recht einfach umsetzen.

Diese Idee kann auf verschiedene Arten entstehen, da ist alles dabei: angefangen vom Rumklimpern auf der Gitarre, beim Zähneputzen (da entstehen aber eher Rhythmen – das bietet sich einfach an ;-) ) oder einer dieser nervigen Klingeltöne, die ich in der Straßenbahn höre ertragen muß, inspiriert mich. Auch das kam schon vor.

Das war die Inspiration, nun beginnt die Transpiration:

  • Welcher Schlagzeugrhythmus paßt zum Gitarrenrhythmus?
  • Bass und Schlagzeug sollten eine Einheit bilden, wie bringe ich den Bass harmonisch mit der Gitarre und rhythmisch mit dem Schlagzeug unter einen Hut?
  • Beim Keyboard habe ich meist etwas mehr Freiheit: Flächen oder einzelne Töne? Flächen (auch Klangteppich genannt) sollten in erster Linie die Gitarre und/ oder den Gesang unterstützen, einzelne Töne sollten zusätzlich zum Rhythmus, der vom Schlagzeug, dem Bass und der Rhythmusgitarre vorgegeben wird, passen.
  • die Percussion: muß zum Schlagzeug passen
  • wenn das alles fertig ist, kommt der ggf. der Gesang dazu. Hier sollte der Text zu der Songstruktur passen.
  • dann kann noch eine Leadgitarre dazu – damit ist nicht zwingend ein Gitarrensolo gemeint, das können auch einzelne Töne sein, die den Gesang und/ oder die Melodielinie des Keyboardparts unterstützen.

Wo ich anfange, ist mir meist weitgehenst egal – viele Wege führen nach Rom.
Wichtig ist es, stets im Hinterkopf zu behalten, daß alles miteinander verzahnt ist und miteinander Wechselwirkungen eingeht. Es ist kein Problem, mit einer Instrumentalspur nahezu den kompletten Charakter eines Songs zu ändern.

Was zu der ersten Idee dazukommt, unterliegt in erster Linie den Gesetzmäßigkeiten der Harmonielehre. Freiheiten hat man im Endeffekt nur in der Wahl des Arrangements und der Songstruktur – da habe ich meist (und insofern hat Bonafilia irgendwo doch recht) zumindest eine Grundidee.

Am ehesten läßt sich das vielleicht mit dem Hausbau vergleichen: man hat ein Fundament und Gemäuer (den Rhythmus und eine Akkordfolge) der Rest ist Tapete (das eigentliche Arrangement). Je nach Anordnung der Fenster sehen manche Tapeten eben auch besch…eiden aus ;-)

Interessant wird die ganze Angelegenheit bei den experimentellen Sachen. In diesen Fällen kann alles Mögliche passieren: manche Klangexperimente lassen sich nur schwer kontrollieren.
Im einfachsten Fall ist dies mein Schlagzeug meine Blechbüchsensammlung, die – je nach Wahl der “Sticks”, Anschlagstärke und weiteren Faktoren – während dem Spiel durch plastische Verformung den Klang ändert: ein normales Schlagzeugfell verformt sich zunächst mal nicht, meine Blechbüchsen haben recht schnell Dellen, was sich natürlich auf den Klang auswirkt.

Oder mein Yoktomusic-Projekt: hier war die erste Idee, mit möglichst einfachen elektronischen Mitteln eine Melodie zu erzeugen. Der Rest ergab sich dann. Die Details zu diesem immer noch nicht abgeschlossenen Klangexperiment gibt es hier.

Oft genug kommen auch noch Ideen während des Einspielens oder Abmischens. Manche Songs schreien geradezu nach Details und Verzierungen. Ich brauchte für acht Takte der Klavier- und Streicherspuren für “My Truth” länger, als für das komplette Arrangements des Songs.

Es ist auch egal, wie ich vorgehe: einen Song für “The Silence Between Us” schrieb ich in einer Kneipe komplett fertig arrangiert auf eine Serviette und spielte diesen im Proberaum “vom Blatt”.
Die Vorgehensweise war dennoch exakt die gleiche: ich hatte eine Idee und bastelte den restlichen Klimbim außenrum. Wozu gibt es Harmonielehre?



// Von der Suche nach einer Sängerin

Dienstag, Oktober 6th, 2009

Derzeit suche ich eine Sängerin für mein Yoktomusic-Projekt und offenbar habe ich auch eine gefunden.

Wenn man neue Leute mit ins Boot holt, ist es meist schwierig auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen: zu groß und zahlreich sind die Unbekannten und vieles entwickelt sich erst im Laufe der Zeit. Es dauert eben, bis man ein eingespieltes Team ist.

In der Vergangenheit hat es sich bewährt, erst mal eine Songskizze zu den Neulingen zu schicken. Die Struktur des Songs und der Ablauf sind zwar schon erkennbar, bis zum endgültigen Mix ist es aber noch ein weiter Weg.

Vieles hängt auch davon ab, was (in diesem Beispiel) die Sängerin “drauf hat”, wieviel sie an eigenen Ideen besteuern kann usw.
Ich bekomme in der Regel mehr oder weniger professionell aufgenommene Demos, anhand derer ich mir einen ersten Eindruck bilden kann. Meist sind dies Coverversionen von irgendwelchen Songs (mal Charts, mal der gute alte Rock), viel seltener sind es eigene Songs.
Alle sind meist “irgendwie” im Proberaum aufgenommen, d.h. von der Decke hängt ein Mikrophon für alle; der entscheidende Musiker ist – getreu Murphys Law – natürlich immer am schlechtesten zu hören. Nur in Ausnahmefällen bekomme ich ein semiprofessionelles oder gar professionelles Demotape.

Umgekehrt weiß natürlich auch die Sängerin nicht, was sie erwartet.
Überraschungen sind also vorprogrammiert.

Diese werden umso größer, wenn diese Zusammenarbeit auch noch rein virtuell stattfindet. Einerseits habe ich in der virtuellen Welt eine beträchtlich größere Auswahl an Gastmusikern und Entfernungen spielen keine Rolle, andererseits ist es ein gewaltiger Unterschied, bei mir im Proberaum zu stehen und diese Baustelle zu sehen oder darüber zu lesen.

Egal, welchen Standpunkt man nun betrachtet: irgendwie kauft man immer die Katze im Sack.

Zurück zu der Songskizze: diese ist demnach weit entfernt davon, eine Rohfassung zu sein. Je tiefer ich ins Detail gehe, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, daß ich mir die Arbeit doppelt mache.

Deshalb verschicke ich immer eine möglichst einfache Version: Songstruktur, Tonart, eine MP3 des vorläufigen Arrangements und eine kurze Beschreibung, was mir ungefähr vorschwebt. Der Rest ergibt sich dann.

Ich bekomme dann einen ersten Entwurf für die Gesangslinie, nehme am Song entsprechende Änderungen vor, ich passe an, nehme hier einen Ton weg, füge dort ein paar Takte hinzu und so nimmt dann der Song langsam seine endgültige Gestalt an.

Diese Arbeitsweise hat (trotz der überwiegenden Vorteile) einen entscheidenden Nachteil: der jeweilige Gastmusiker weiß noch nicht, worum es eigentlich geht und was am Ende dabei herauskommen soll.

Und manchmal entstehen so richtig schöne Fettnäpfchen. Natürlich immer für den Gastmusiker wobei ich in diesem Fall auch nicht besonders gut wegkomme:

[22:01:56] Broken Spirits: das ist das klangexperiment: nen alten 486er einzusetzen, also kein herkömmliches musikinstrument sondern nen computer… den kann ich ja wohl schlecht weglassen, oder?
[22:02:12] Broken Spirits: ;-)
[22:02:18] Sängerin: mhhhh den find ich ja gut denk ich
[22:02:22] Sängerin: nur des gedudle
[22:02:24] Sängerin: mag ich irgendwie nicht
[22:02:34] Sängerin: des nervt eher als dass es hilft denk ich^^
[22:02:35] Broken Spirits: das gedudle ist der computer
[22:02:39] Sängerin: oh
[22:02:40] Sängerin: ^^
[22:02:41] Sängerin: sorry
:mrgreen:



// Frage

Sonntag, Oktober 4th, 2009


Was wird Dich mehr ärgern?

Die eingeschränkten Möglichkeiten oder die Einschränkung durch die Möglichkeiten?

Es gibt keine Entschuldigungen: eine Idee will umgesetzt werden.
Es geht.

Immer.



// Neusprech bei 120 bpm?

Sonntag, August 30th, 2009

Für einen meiner nächsten Songs möchte ich gerne das unqualifizierte wohldurchdachte sinnlose einem gehirnamputierten Schädel entsprungene Mann, ist das schwer….ich bleibe bei: unqualifizierte Geblubber unserer allseits beliebten Politiker durch den Kakao ziehen verwenden.

Was mir dabei aufgefallen ist: die sprechen nahezu exakt bei 120 bpm.

Alle. Egal, wie sie heißen: von Laien, Merkel, Schäuble….
120 bpm – wie ein schweizer Uhrwerk.
Zuverlässig wie ein rosarotes, duracellbetriebenes Kaninchen mit Blechtrommel.
Sogar die “Äääähs” und “emms” kommen zu mehr als 90 % genau auf die Eins.

Ich bin platt.

Kriegen die das beim Logopäden so beigebracht?



// Berichte von der Proberaumfront

Samstag, August 1st, 2009

Heute gestern war ein recht ereignisreicher Tag: es gibt sowohl angenehmes, unangenehmes, peinliches und erfreuliches zu berichten:

Fail: Wer heute heute gesternmorgen zwischen 10:00 und 11:00 Uhr auf meinem Blog war, hat von der geplanten „Give-Away“-Aktion mitbekommen. Es gab eine Kontrabass-Saitensatz zu gewinnen. Auf irgendwelchen nicht nachvollziehbaren Wegen gelangte dieser in meinen Besitz und ich wollte diesen hier im Blog loswerden. Einige Blogger hatte ich angeschrieben (vorzugsweise solche, die Kontrabassisten zu ihren Stammlesern zählen), um zahlreiche potentielle Abnehmer zu finden.

Für welches Instrument dieser Saitensatz jetzt gedacht war, wird wohl bis auf weiteres ein Rätsel bleiben. Zuerst hatte ich natürlich versucht, diese Saiten im Bekanntenkreis loszuwerden. Ich persönlich hielt ihn für einen normalen Satz E-Basssaiten. So fragte ich auch verschiedene Bassisten, ob sie Verwendung dafür hätten. Einhelliges, unabhängig voneinander gefälltes Urteil war: „Nö, brauche ich net, sind ja Kontrabass-Saiten“.

Der Bass gehört nun nicht gerade zu meinen häufig verwendeten Instrumenten und so glaubte ich diese oft geäußerte Feststellung. So kam es dann zu dieser Give Away-Aktion.

Jonas Lohse wies mich dann darauf hin, daß dies ja E-Bass-Saiten seien und bewahrte mich so vor weiteren Peinlichkeiten. Er konnte diese Vermutung anhand von Foto und meinen Angaben zu den Saiten auch plausibel begründen. Herzlichen Dank! ;-)

Daraufhin ward aus dem Artikel wieder ein Entwurf – irgendwann zwischen 11:00 und 12:00 Uhr….

§$$%&!!!!

Tja… Die Fakten:
-mehrere Bassisten hielten dies für Kontrabass-Saiten,
-ich bin mit diesem Instrument zu wenig erfahren…. und glaubte dies
-ich kriege plausibel erklärt, daß dies Schwachsinn ist.
-Mir fallen spontan einige E-Bassistenwitze ein…. :mrgreen:
-Die Saiten gehören derzeit zu einem mir unbekannten Instrument: für die Gitarre zu lang, zu dick und zwei zu wenig, fürs Klavier viel zu wenig…. Wenigstens ist damit die Hierarchie der E-Bassiten geklärt – nämlich ganz unten :evil:

Aber man kennt ja seine Pappenheimer, und einer davon hat ein Musikgeschäft. Langjähriger Kumpel, oft des Nachts um die Häuser gezogen und schwedisch sprechend. Gute Gelegenheit, den mal wieder heimaufzusuchen…. Der ist aber mit seinem Musikgeschäft umgezogen. Die neue Adresse habe ich heute noch herausgefunden – nach seinem Torschluß. Morgen geht es also weiter, ich bleibe dran.

Und wer mich kennt, weiß: wenn ich Kontrabass-Saiten als Give Away plane, dann gibt es auch Kontrabass-Saiten!

Mitmachblog: Eine neue Kategorie ist in Planung. Als Arbeitstitel habe ich „Skypegespräche“ gewählt. Die Idee dahinter ist, ganz zwanglos zu skypen und das dann als Podcast anstelle eines Artikels rein zusetzen. Die Technik habe ich heute mit Lady M getestet.

Die Rohqualität ist ganz akzeptabel. Dies war das heutige Erfolgserlebnis.

Allerdings hatten wir es etwas übertrieben: ein fast vierstündiges Gespräch sprengt meine Kapazitäten. Das Endergebnis nach dem Computerabsturz sah so aus:

geskypted

Sorry, Lady M!
So lange muss es aber auch nicht sein. 20-30 Minuten sollten reichen.

Dies ist jetzt ein völlig neues Format von dem ich wenig bis keine Ahnung habe und ich weiß noch weniger, auf was ich mich da einlasse:

Welche Themen würden Euch interessieren?
Wer hat Interesse, selber dabei zu sein?

Kreatives: Auch hier geht es weiter. Der Text für das Yoktomusic-Projekt nimmt Formen an (Danke Lady M). Einige kleine Überarbeitungen sind zwar noch notwendig, aber es liest sich schon mal sehr viel versprechend. Die Suche nach einer Sängerin läuft langsam auch auf Hochtouren und in den nächsten Wochen dürfte der dritte Song für „Vie Noir“ fertig sein.

Für einen weiteren Song spiele ich jetzt den Gitarrenpart ein: die Disco nebenan hat nun ab 2:30 wohl endgültig die Pforten geschlossen. Deren Geräuschemissionen werden mich für heute nicht mehr aus dem Takt bringen. Auch sonst ist mittlerweile Ruhe in der Halle und ich kann loslegen :-)

Das ABC-Projekt lag die letzten zwei Wochen in erster Line aus gesundheitlichen Gründen auf Eis. Ich habe einige Tage recht unkomfortabel in den Seilen gehangen. Aber auch hier wird es weitergehen.

Aus eben diesem Grund gab es hier im Blog neue Artikel nur in unregelmäßigen Abständen – Notbetrieb sozusagen. Aber… es geht nun (endlich) wieder aufwärts.



// Linkliste I

Freitag, Juli 17th, 2009

Im Laufe der Zeit stolpere ich immer wieder über interessante Seiten rund ums Thema “Musik”. Diese möchte ich Euch nicht vorenthalten und ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei.

>>> Experimentalkunst
Zitat: “(…) künstlerisch-gesellschaftliche Forschungsarbeit, in der multimediale Kunst als Ausdrucksform im Vordergrund der Auseinandersetzung stand.”
Von Eberhard Kranemann (Aktions- und Performancekünstler) und BrindlArt (Wiener Experimental- und Aktionskünstler)

>>> Sengpielaudio
Zitat: “Audio-Tutorials, Fragen und Unterlagen zur Tonaufnahme aus den Vorlesungen für “Tonverantwortliche” an der Universität der Künste Berlin – UdK.”
Lesenswert für alle, die sich mit Aufnahme und Audiobearbeitung auseinandersetzen möchten.

>>> Homerecording – Tips und Tricks”
Eine Community, die sich mit Homerecording beschäftigt. Viele Tutorials.

>>> Forschung (auf Englisch)
Zitat: (…) Most of us feel that music is closely related to emotion or that music expresses emotions and/or can elicit emotional responses in the listeners. There is no doubt that music is a human universal. Every known human society is characterized by making music from their very beginnings. (…)

>>> Soundcloud
Plattform für Musiker und Musikhörer. Nett gemacht: man kann bestimmte Stellen der Songs kommentieren.

>>> Kabel-FAQ
Nicht nur für Musiker: diverse Steckerbelegungen, Kabeldaten, Signalbezeichnungen, -spannungen und -stromstärken, aus den Bereichen Musik, Video, Computer, usw.

Und noch etwas “Off-Topic”:
>>> Fragen ohne Antwort
Wer schon immer mal wissen wollte, warum man nach dem Wäschewaschen nur einzelne Socken übrig hat.