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// Die Klopapierlieferung

Ich habe hier ja seltsame Nachbarn…
Der Puff ist mittlerweile Geschichte, nachdem der Vermieter ordnungsgemäß und fristgerecht gekündigt hat. Ging nicht so ganz reibungslos, die Puffmutti wollte nicht so einfach gehen. Aber der Vermieter hatte zwei schlagende Argumente: Strom und Wasser.

Nachdem Strom und Wasser in dem Puff nicht länger zur Verfügung standen, war die Puffmutti innerhalb einer Woche weg.

Merke:

Die Waffen einer Frau sind gut, die Waffen eines Mannes sind besser 😛

Bleibt noch die Zeitarbeitsfirma, die hier untergekommen ist. Das ist so eine Klitsche, wie sie in den Medien immer als besonders schlimm dargestellt wird: Arbeitsplatz mit Unterkunft (über mindestens einem Proberaum) in einem miesen Industriegebiet. Die Räume sind ja in Ordnung – also trocken und warm. Die gleiche Qualität wie mein Proberaum also.
Hat aber trotzdem eher Jugendherbergsqualität – fünf bis sechs Betten in einem Zimmer, keine Privatsphäre und alles was dazugehört (und nicht da ist).

Die Ausgebeuteten sind Rumänen, Polen und andere „Rückwärtsdeutsche“. Der Scheff von denen fährt einen dicken Sportwagen (Maserati) und protzt damit auch immer schön lautstark rum.
Wenn der seine doofe Schnalle mit auf eines der angemieteten Zimmer nimmt, dann müssen seine Leute auf den Hof. Dort oxidieren diese dann ein paar Minuten rum und dürfen dann wieder auf ihre Zimmer.

(So ein Sportwagen ist also tatsächlich eine Schwanzverlängerung: Ich will ja nicht angeben, aber bei mir ollen Radfahrer hätten die Rumänen/ Polen/ was-auch-immer länger als 20 Minuten auf dem Hof bleiben müssen. Egal – meine Kontakte zu dem anderen Geschlecht gehen Euch nix an. Sorry! :mrgreen: )

Wie dem auch sei, heute hat der Scheff der Zeitarbeitsklitsche mal wieder eine Tussnelda abgeschleppt (mich erstaunt ja immer wieder, wie Frauen auf so einen Typen reinfallen können).

Zufällig stand ich gerade auf dem Hof rum.

Nachdem ich mit dem Fuzzi vor ein paar Wochen schon mal aneinandergerasselt bin, suchte der heute das Gespräch mit mir:

Erster Akt:

Zeitarbeitsgeschäftsführerfuzzi (ZAGFF) Hast Du mal zwei Minuten?
Ich (I) Nee.

ZAGFF: Ich will mit Dir mal kurz reden…. Ich weiß ja nicht, wie Du zum Vermieter stehst…?
I: …?

ZAGFF: Naja, mein Geschäftsmodell paßt nicht hierher und ich hab mir was anderes gesucht…
I: Ich hab vom Vermieter auch schon gehört, daß der Mietvertrag gekündigt wurde. ….

ZAGFF: Ja, und man sollte sich doch noch in die Augen gucken können. Hier lief viel daneben, die neuen Angestellten sind nur noch Deutsche.. und wenn die Dusche überläuft, dann machen die das auch weg.
I: Gutes Stichwort: Dreck wegmachen Was ist denn mit der Kellertreppe?

Zur Erläuterung: die sieht aus, wie Sau. In den letzten Wochen wurde der Dreck von den anderen Stockwerken einfach auf die Kellertreppe gekehrt. Ist politisch unkorrekt, aber leider trotzdem wahr: die Polen/ Rumänen haben sich hier schlimmer als die letzten Ferkel benommen.

ZAGFF: Ich schicke einen von meinen Leuten vorbei, der da saubermacht.
I: Hmm.

ZAGFF: Kannst Du zwei Stunden das Rolltor offen lassen?
I: Nö. Jetzt ist Feierabend, miese Gegend. Einbrüche, Vandalismus und mehr. Nachts ist das Rolltor zu.

Zweiter Akt:

ZAGFF: Ja, wie komme ich den raus? Ich lasse mein Auto draußen und ich bin zwei Stunden beschäftigt.
I: Dein Problem. Es ist nachts, ich mach das Rolltor jetzt zu. Das ist ausdrücklicher Wunsch vom Vermieter, daß ich darauf achte. Der ist mein Scheff.

ZAGFF: Oh…
I: Ja.

ZAGFF: Kannst Du das Tor zwei Stunden offen lassen?
I: Nö. Kletter halt über den Zaun, wenn Du raus willst.

ZAGFF: Geht nicht, ich hab noch jemanden dabei. Nickt wissend von Mann zu Mann
I: Ah, naja, ich bin noch 45 Minuten da, aber dann ist Schluß. Ich bin ja keine Spaßbremse… Der ZAGFF holt seine Tussnelda aus dem Sportwagen ab (Gott, war die potthässlich…. Für die jugendlichen Leser hier: ne E-Gitarre zieht die schöneren Frauen an. Ein Maserati ist da eher die …öhm… schlechtere Wahl. 😉 )

Wie gewohnt sitzen kurz darauf jede Menge Polen/ Rumänen und andere Rückwärtsdeutsche auf dem Hof und trinken Bier. Aus dem oberen Stockwerk höre ich klatschende Geräusche. Diese hatte ich bislang der Abteilung „SM“ des Puffs zugeordnet. War wohl eine Fehleinschätzung.

Zehn Minuten später ist das Spektakel vorbei und die Polen/ Rumänen und andere Rückwärtsdeutsche entspannen sich auf dem Hof. Ich höre noch einen „PS-Starken Motor“, der auf unerwarteterweise ziemlich leise ist. Die Polen/ Rumänen und anderen Rückwärtsdeutschen gehen zurück ins Haus. Ich mach dann mal das Tor zu.

Dritter Akt

15 Minuten später: ich höre durch das gekippte Fenster platschende Geräusche. Mal kurz gucken: ein Radfahrer wirft Plastiksäcke über das Rolltor. Als der Radfahrer anstalten macht, über das Tor zu klettern, verlasse ich den Proberaum und gehe auf den Hof. Die dubiose Gestalt (DG) erschrickt und beginnt, in einer mir unverständlichen Sprache zu reden.

DG: Machmahallgibbmalgaffagüllehülle!
I:Hä…?!

DG: (eindringlicher) Machmallgibbmalgaffagüllehülle! gestikuliert oder verjagt Mücken – so ganz wird mir das nicht klar
I: Öh…?! Do you seak english?

DG: Machmahallgibbmalgaffagüllehülle!!!!
DG: MACHMAHALLGIBBMAGAFFAGÜLLEHÜLLEE!!!!
I: …. *kopfkratz*
DG: MACHMAHALL…!GIBBMAGAFFA…!GÜLLEHÜLLEE!!!!

Mir wird das zu doof und ich deute an, daß sich der Kerl von dannen trollen soll. Der Typ zeigt wild gestikulierend auf den Müllberg, den er kurz zuvor über das Tor geworfen hat. Kein Problem, der fliegt jetzt direkt zurück. Nach einem Treffer am Kopf fängt der Kerl hektisch an, zu telefonieren.

Nach einer Weile reicht er mir das Telefon. Hm, ein Smartphone neueren Modells. Der ZAGFF ist dran!

ZAGFF: Kannste den rein lassen? Der liefert dringend benötigtes Klopapier.
I: WTF?! Mitten in der Nacht?

ZAGFF: Ja, das ist dringend.

Ein Scheff der sich von seiner Schnalle den Hintern versohlen läßt, damit außerhalb der regulären Öffnungszeiten das Tor offen ist damit seine Angestellten „dringend benötigtes“ Klopapier bekommen? Ich weiß ja gerade nicht, was ich davon halten soll:

Schnalle: Warst Du ein braver Junge? *klatsch*
ZAGFF: Nein, meine Angestellten hatten kein Klopapier….

Schnalle: Was macht man mit bösen Jungen? *klatsch*
ZAGFF: *wimmer*…. *stöhn*

*klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch* *klatsch*

Immerhin: Scheffe hat mit ganzem Körpereinsatz Klopapier besorgt (auch wenn der ZAGFF zu früh kam. Oder der Klopapierlieferant zu spät)….
Ouh wei :mrgreen:

// Wenn es die Richtigen trifft….

Seit diese komische Projektagentur hier ist, ist es beträchtlich weniger friedlich geworden. Eine ungeschickte Kombination aus Besoffenen aus den naheliegenden Discos, offenen Toren („den Mädchen“ ist es offenbar nicht zuzumuten, deren Kunden das Tor aufzumachen und diese dann reinzulassen und für einen Türsteher ist wohl kein Geld da).

Das Gelände ist zudem noch recht unübersichtlich. Und so gibt es im Wochentakt einiges an Gesocks, das sich hier rumtreibt: In den vergangenen Wochen kam es wiederholt vor, daß hier fremde Leute rumgeschlichen sind und geguckt haben, welche Türen offen sind.

Auch zu Zeiten vor der Projektagentur kam es hin und wieder mal vor, daß jemand über den Zaun geklettert ist… aber seit dem dieser Laden hier ist, haben sich derartige Vorfälle spürbar gehäuft.

Heute morgen kam ich dann hier an und es gab großes Polizeiaufgebot und der Vermieter wurde ebenfalls herbeizitiert. Es kam nun, wie es kommen mußte: ein Einbruch.

Geschädigter Nachbar ist die Projektagentur – die haben zwar die miese Umgebung nicht direkt verursacht, da aber das Rolltor seit derem Einzug immer die ganze Nacht offen sein muß, den Einbrechern buchstäblich Tür und Tor geöffnet.

Das ist äußerst unschön, aber in diesem konkreten Fall hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Oder anders formuliert: eine gewisse Schadenfreude kann ich mir gerade nicht verkneifen. Mea culpa.

// Projektagentur

Ich habe mir ja etwas Auszeit (vulgo: Urlaub) genommen und als ich zurückkam hat sich hier in der Nachbarschaft einiges geändert.

Einerseits traurig: der Esoteriker ging mit seiner Firma pleite. Schade, mit dem bin ich trotz anfänglicher Befürchtungen sehr gut klargekommen. War ein netter Kerl und wir hatten einige (sehr weltliche) fruchtbare Diskussionen. Oder andere Gespräche über Fotografie, Musik und mehr.

Die Räume standen also leer, als ich im Urlaub war und bei meiner Rückkehr waren sie wieder vermietet. Eine „Projektagentur“ war da drin. Als Firmenlogo ein Smiley.

„Projektagentur“ klingt herrlich nichtssagend. Etwas neugierig war ich schon. (Man will ja wissen, wer hier rumrennt: evtl. ein Start-Up, das bzgl. Musik/ Fotografie nützlich sein kann? Netzwerken und so. Sie wissen schon…)

Meine Nachfragen ergaben genau nichts. Weder bei anderen Nachbarn, noch beim Vermieter.

Das erste mal wurde ich stutzig, als mitten im Hochsommer eine der Projektagenturbetreiberinnen im Wintermantel rumrannte.

Merkwürdig. Fotoprojekt für die Wintermode? Ein paar Häuser weiter ist so eine Mode-Klitsche, die überteuerte Stoffetzen verkauft. Models? Werbeagentur? Alles möglich.

Das zweite mal wurde ich stutzig, als ich sah, daß die Damen unter dem Wintermantel sehr wenig bis gar nichts anhaben.

Heute kam die Auflösung. Der Vermieter ist ersten Gerüchten zufolge nicht begeistert und es gibt wieder neue Nachbarn:

Projektagentur = Puff.

// Busladung

Da besteht mir ja wieder was bevor…. gemütlich auf dem Hof sitzen und einen Kaffee trinken wird wohl zukünftig weniger entspannt.

Das Industriegebiet hier wurde zu einer Art „Freilichtmuseum“. Hierfür wurde an allen geschichtsträchtigen Häusern eine Tafel aufgehängt, die die Geschichte des Gebäudes kurz umreißt.

Prinzipiell finde ich das ja nicht schlecht und ich habe mir auch selbst mal vorgenommen, sporadisch diesen Rundweg abzuklappern. Bei etlichen uralten Gebäuden hier habe ich mich schon gefragt, was das mal ursprünglich war. Grundsätzlich ist es mir lieber, wenn Steuergelder für sowas ausgegeben werden anstatt für eine Bankenrettung. Die einunddreißig Tafeln hier kosteten etwa 40.000 Euro, die von der Stadt gespendet wurden. Durchaus sinnvoll, ABER:

Es gibt mittlerweile auch Bustouren, damit die Leute den Weg von ca. 20-100 Metern zwischen den einzelnen Sehenswürdigkeiten nicht laufen müssen.
Ich frage mich ja wozu der Mensch mit zwei Kackstelzen ausgestattet wurde, wenn er 2 km nicht laufen kann. Hier gibt es also etwa alle 20 Minuten einen Schlag: der Bus hält, eine ganze Horde Menschen stürmt das Gelände und macht ohne Sinn und Verstand Fotos, Selfies und fachsimpelt mehr oder weniger wichtigtuerisch rum. Dann stürmen alle wieder zurück in den Bus um ein paar Meter weiterzufahren und das Spiel wiederholt sich.

Eine Mumienschleuder bringt massenweise Leute zum Proberaum

Was mir bei meiner Tour allerdings nicht in den Sinn gekommen wäre, wäre das Gelände zu betreten, wenn es nicht ganz offensichtlich dem Verfall überlassen wurde oder ganz offensichtlich Werksgelände einer Firma ist. Was – soweit ich das im groben Überblick beurteilen kann – bei keinem der Gebäude der Fall ist. Andernfalls hätte es schon Fotos dieses Lost-Places gegeben. In einem Fall gibt es das sogar hier im Blog – nach Erlaubnis des Eigentümers.

So weit denken die Touris aber offenbar nicht. Mein Kaffee wurde von einer kompletten Busladung von knipswütigen Leuten unterbrochen. Danke an dieser Stelle an die Nachbarn, die ganz offensichtlich zuhause Säcke vor den Türen haben.

Nach dieser Begegnung sehe ich diese Museumssache etwas zwiespältiger… Mal schauen, wie sich das entwickelt. Aber ich fürchte, tagsüber werden hier ganze Horden knipswütiger Rentner mit Mumienschleudern angekarrt und nachts habe ich die ganzen Drogendealer, Schlägertrupps und Besoffenen aus den benachbarten Discotheken.

Langweilig wird‘ s hier jedenfalls schon mal nicht….

// Tonstudio – Umzug

Nun ist es soweit: seit gestern abend ist der neue Proberaum einzugsbereit.

Die schlimmste Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet: der Raum ist nicht kotzgrün gestrichen.

So wie es geworden ist, finde ich es ja gar nicht schlecht: zwei Wände pastellgrün und die anderen zwei Wände pastellgelb. Vielleicht nicht die Farbgebung, die ich in meiner Wohnung bevorzugt hätte, aber durchaus akzeptabel.

Der neue Proberaum ist etwas kleiner, dafür dürfte er auch etwas „gemütlicher“ werden. Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung, die ganze Technik auf etwas weniger Raum unterzubringen.

Die „neuen“ Nachbarn sind doof. Ich kenne sie zwar vom Sehen (ich bleibe ja auf dem gleichen Gelände) – aber auf meine Bitte, mir beim Hochtragen der Orgel (vier Treppenstufen) zu helfen, reagierten sie ziemlich schroff und abweisend. Nun, die Typen arbeiten recht lange und das werde ich mir merken, wenn es mal wieder laut wird: Never ever fuck with a musician 😈

Anyway: der Abbau des alten Proberaumes läuft, während ich gleichzeitig den neuen Proberaum aufbaue. Die Verkabelungsorgien des letzten Umzugs werde ich diesmal (hoffentlich!) eleganter lösen können.

Ich bin heute abend sogar erstaunlich weit gekommen: die Keyboard-Ecke steht und ist (hoffentlich?) auch funktionsfähig, Teile der Gitarrenecke sind bereits im neuen Raum und verkabelt (sic!).
Damit wäre die Hälfte (jajaja, es ist die deutlich kleinere Hälfte) schon mal abgehakt.

Und so sieht es aktuell aus:

Proberaum-Umzug: 1. Tag

Proberaum-Umzug: 1. Tag

// Außer Sie…

Mein Vermieter kam eben auf mich zu. Die andere Band hier auf dem Gelände zieht aus und hat einen Nachmieter gefunden.

Der Vermieter wollte wissen, ob ich den „Neuen“ kenne. Gegoogelt hat er schon. Sagt er so: „Heutzutage findet man ja über alle Leute im Internet was. Außer über Sie.“

Bwahahahaha! :mrgreen:
(Tarnung perfekt – strike!)

// Von Lotusblüten und Chakren und vielen Farben

Ich hatte heute eine Fotoidee, die ein paar Requisiten erfordert, die ich nicht da habe. Allerdings habe ich hier im Proberaum Nachbarn, die genau die benötigten Requisiten haben. Genauer gesagt geht es um einen Sportflitzer. Den hat der Esoteriker.

Ich kam heute also mit ihm etwas näher ins Gespräch und er war auch sehr hilfsbereit. Ich war auch in seinen Räumlichkeiten und war doch sehr überrascht: dort sieht es in etwa so aus, wie bei mir. Er ist nicht nur Esoteriker sondern fotografiert auch und macht Musik. Genug Gesprächsthemen also und viel Fachsimpelei.

Ich bekam von ihm auch eine CD. Musikalisch sogar verdammt gut. Erinnert mich ein wenig an Enigma. Textlich….? Hm. Es sollte eine Einschlaf-CD sein. Das hat er auch in diversen Studien geprüft. Die Leute schlafen wohl beim Hören dieser CD ein.

Bei mir funktioniert das irgendwie nicht. Ich höre die CD gerade, während ich diesen Blogeintrag schreibe. Ich frage mich, warum die Lotus-Blüte in jedem Song immer weniger Blätter hat (96, 16, 9, 4 – gibt es da ein mathematisches System?) und wieso ein Lichtstrahl in jedem Song die Farbe ändert (ok, das war das klassische Spektrum – da ist eine Logik bzw. ein Naturgesetz dahinter)….? Mich hält das eher wach als daß ich schläfrig werde.
Daß irgendwelche Auren und fließende Energien von irgendeinem Körperteil zu einem anderen wandern und dabei die Farbe ändern, ist ja noch ok. (Warum?????) Auch die ständige Erinnerung, einzuatmen und auszuatmen ist nicht schlecht.

Trotzdem: ich bin für sowas nicht empfänglich. Was sage ich nun, wenn ich die Tage die Details bezüglich der Sportflitzer-Fotosession bespreche und die Frage aufploppt, ob ich beim Hören der CD auch eingeschlafen bin? (Nein….?)

Das wird echt schwer…. :-(