(c) by Broken Spirits

// Digitale Epidemie

Ich weiß ja nicht, wie es Euch so geht. Aber mir fallen im Internet vermehrt Widersprüche auf. Ich habe es lange Zeit “Doppelmoral” genannt – aber das trifft es nicht ganz. Mittlerweile gehe ich soweit, Schizophrenie als die erste digitale Epidimie zu bezeichnen. Eine neue Volkskrankheit quasi.

Beispiele gefällig? Gerne, denn die gibt es zuhauf und ich brauche nicht mal Google zu bemühen.

Das Internet soll frei sein

Das klingt zunächst einmal gut – das gebe ich zu. Schön wäre es, wenn das auch konsequent gelebt werden würde. Das ist aber nicht mehr der Fall: das Internet soll frei sein – aber nur für die Richtigen.

Zu oft habe ich den Satz gehört, daß ich echte “eigene Inhalte nicht ins Netz stellen soll, wenn ich nicht will, daß diese nicht gestohlen werden”.

Wenn es hingegen um eigene Blogeinträge geht, ist das natürlich etwas ganz anderes.
Schizophren- ja oder nein?

Dazu paßt:

Alle Inhalte im Internet sollen kostenlos sein

Das kann man fordern – aber dann darf man eben auch nicht meckern, wenn genau das passiert: aktuelles Beispiel ist gerade U2, die ihr Album allen iTunes-Nutzern kostenlos zur Verfügung stellen.

Meine Omma sagte bei solchen Gelegenheiten gerne:

“Bedenke, was Du Dir wünschst, es könnte erfüllt werden.”

Genau das ist passiert: es gibt etwas umsonst und es ist wieder nicht recht. Ja, wat denn nu?

Neue Geschäftsmodelle

Die alten Geschäftsmodelle sind veraltet, die Zeiten haben sich geändert und Kreative sollen neue Geschäftsmodelle “entdecken”.
Auch hier darf U2 als Beispiel herhalten: es werden neue Geschäftsmodelle gefunden, diese werden umgesetzt, und ihr habt Dateien in Eurer Playlist, die Ihr nicht haben wollt. Ihr habt es aber genau so gewollt. Trotzdem ist es “verkehrt”.
Mag sein, daß ich das Internet nicht verstehe – ich würde es trotzdem anders nennen: ich verstehe die Geistesgestörten (vulgo: Digiatle Natives) nicht.
Ich gehe sogar einen Schritt weiter: ich kenne das Einwählgeräusch eines Modems nicht aus einem Youtube-Videos. Ganz ehrlich? Ich habe schon eigene Inhalte “in das Internet geschrieben”, als die meisten Digital Natives (die bisher nichts weiter zustande gebracht haben, als ein Facebook und/oder Twitterprofil zu erstellen) noch mit vollgeschissenen Windeln und einer Rassel in der Hand um den Weihnachtsbaum gekrabbelt sind.

Perfekter Übergang zum Thema

Das ist Werbung für Dich!

Ich hatte da mal einen Blogger im Feedreader (nennen wir ihn Hans Wurst), der im Laufe des letzten Jahres eine “klare Absage” an alle Konsumenten seiner (HAHA!) Bilderserie “erteilt hat”. Keines dieser Fotos war selber gemacht – aber man kann sich hier latürnich “Multiplikator” nennen. Eventuell sogar zurecht – nur: “Quelle: Internetfundstück” im ALT-Tag ist natürlich eher so *rofl*…

Immerhin: sämtliche Blogartikel standen unter einer CC – das fällt auch leicht, wenn man die “eigenen” Inhalte zusammenklau(b)t…

Die Zeit, die ich damit zubringen durfte, die Quelle des Fotos über Google selber zu suchen, habe ich natürlich eingespart (Effizienz und so, Sie wissen schon): wenn ich selber suchen darf, gibt es auch kein “danke für den tollen Link” – Kommentar. Nope, stattdessen heißt es aus Prinzip: Du kannst mir mal die Pupe schmatzen!. Die genialen Fotografen habe ich alle selber gefunden (und noch einige mehr) – dieser selbsternannte Multiplikator bot also aufgrund der frühen Eigendynamik sehr schnell keinen Mehrwert mehr und dieses Blog war somit ebenso schnell nutz- und wertlos.

Kurz: Aufmerksamkeit fordern (bzw. sich über fehlende Aufmerksamkeit beklagen), während man gleichzeitig das Niveau der BILD-Zeitung bzgl. der Quellenangabe weiter absenkt, ist eine Lachplatte.

Content-Klau

Das Thema “Content-Klau” habe ich bereits hier und hier ausführlich dargelegt: Wenn man keine Fotos/ Musik/ Texte stehlen kann, weil diese “nur” kopiert werden, dann trifft dies im gleichen Maße auch auf Nutzerdaten und Bloginhalte zu.

Bezeichnend ist an dieser Stelle auch, daß von betroffenen Bloggern geraten wurde, Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. Da bin ich mit meinen Abmahnungen wegen Fotodiebstahl noch direkt human.
Witzig auch: sämtliche technischen Lösungen, wie der Content-Diebstahl verhindert werden kann, ist nichts anderes als ein DRM (wogegen ja die meisten Digital Natives aus Prinzip sind).

GEMA vs. VG Wort

Ein sehr schönes Beispiel: Die GEMA ist laut Digital Native-Meinung grundsätzlich böse, die VG Wort gut. Kein Wunder: von der VG-Wort profitiert schließlich jeder Blogger, der die Zählmarke einbaut. Wenn ein Musiker die Zählmarke einbaut, ist das natürlich ganz böse. Content-Mafia und so. Aber: die Aufgabe der VG Wort ist exakt die gleiche wie die Aufgabe der GEMA. Lediglich die Art der schützenswerten Werke ist geringfügig anders.

Fazit:

Anhand dieser Beispiele bleibt mir leider nur ein Schluß: die Mehrheit der Digital Natives ist psychisch krank. Sämtliche aufgeführten Beispiele zeugen von einer Schizophrenie. Sowas ist mittlerweile heilbar. Das ist auch entschuldbar – Unzurechnungsfähigkeit und so…

Oder (und das ist nicht entschuldbar): Digital Natives sind egoistische, verkommene Subjekte, die nur auf den eigenen Vorteil bedacht sind. Kleiner Tip: Mal über Euren Smartphone-Rand rausschauen.

Was dem Digital Native nutzt ist gut, was den Digital Native stört, ist böse. Schizophren oder egoistisch? Sucht es Euch aus ;-)

// Edit: oh, und einen habe ich noch: es gibt geistiges Eigentum:

Schaut mal hier:

Das sagt ein Google-Befürworter:

“(…) Volkswirtschaften wie Deutschland, “die offene Märkte für ihre innovativen Produkte brauchen, sollten sich Sorgen machen über solche Aufrufe zur Beschlagnahmung von geistigem Eigentum” (…)”

Also, wenn ein hohes Tier Google in Schutz nimmt und es geistiges Eigentum auf einmal doch gibt… hey, Google hat immer recht!1!!

// Lesetip für alle werdenden Blogger

Erinnert Ihr Euch noch, wie Ihr angefangen habt zu bloggen? Diese schwierigen Entscheidungen wie “WordPress.com” oder “WordPress.org”? Und was ist überhaupt der Unterschied?

Wie viele Irrwege gab es in Eurer Laufbahn? Wo hättet Ihr einen Umweg einsparen können?

Diese und viele mehr Erinnerungen waren plötzlich wieder sehr präsent, als ich in das eBook von Sylvi reingelesen habe.

Hin und wieder stehe ich Blog-Frischlingen mit Rat und Tat zur Seite, rede mir den Mund fusselig und versuche etwas mehr Klarheit in dieses anfangs verwirrende Thema “Bloggen” zu bringen.

Natürlich gibt es viele tolle Tutorials oder Blogs zu diesem Thema, auf die man im Zweifel verweisen kann. Seit gestern gibt es einen neuen Link – eben das eBook von Sylvi. Und der kommt mal gleich an erste Stelle in meiner persönlichen “Link-Tip-Liste für Blog-Frischlinge”.

Für mich mittlerweile “asbach uralten Hasen” steht zwar wenig Neues drin. Technisch mag sich auch einiges geändert haben und ist oftmals auch einfacher geworden – aber die grundlegenden Fragen, die “Blog-Frischlinge” haben, haben sich im Laufe der letzten Jahre nicht wesentlich geändert. Das merke ich immer wieder, wenn ich alle Vierteljahr die gleichen Themen wiederkäue.

Man merkt zwar, daß sich einige Kapitel in diesem eBook auf ältere WordPress-Versionen beziehen (und mittlerweile aufgrund der Entwicklung “besser” umzusetzen sind) – trotzdem ist vieles geradezu zeitlos.

Gerade das finde ich ja schon wieder witzig – ich mußte beim Lesen einige Male schmunzeln, als die Erinnerungen wieder hoch kamen, ob nun die Blogrolle vor dem aus steht, oder die (immer noch heiß umkämpfte) Frage, ob DoFollow oder NoFollow nun besser ist, ob Werbung oder nicht (da finde ich ja sogar, daß sich manche Blogger sich diese Frage mal ebenso ausführlich hätten stellen sollen).

Das alles rückblickend betrachtet, führt unweigerlich zu der Erkenntnis, daß sich im Wesentlichen nichts, aber auch rein gar nichts geändert hat ;-)

Und so ganz nebenbei werden alle Fragen, die ein Neuling hat, einfach und verständlich beantwortet. Natürlich in Sylvis Sichtweise – die ich aber nicht mal die Schlechteste finde.

Zur technischen Umsetzung gibt es die ein oder andere Pluginempfehlung oder Codeschnipsel. Einiges läßt sich heute besser oder anders umsetzen. In Anbetracht der Tatsache, daß dieses eBook aus alten Artikeln aus Sylvis Blog entstanden ist, ist dies auch wenig verwunderlich. Ich empfinde dies auch als wenig dramatisch: das eBook beschreibt eben den Werdegang einer Bloggerin und nicht die aktuelle Best Practice in Sachen WordPress-Pflege oder technischer Umsetzung.

Ich finde es auch gerade deswegen interessant: was haben wir damals (TM) für Klimmzüge gemacht, um Probleme zu lösen, die es auch heute noch gibt.

Einziges Manko: dieses eBook gibt es nur als *.epub oder *.mobi. Leute, die dieses eBook am PC lesen wollen (oder müssen, da kein Reader vorhanden) haben zunächst einmal schlechte Karten. Allerdings gibt es hierfür zahlreiche AddOns für alle gängigen Browser. Einfach googlen – und beachten, daß sich einige dieser AddOns weitrechende Rechte zugestehen. Eine halbwegs sichere Empfehlung habe ich derzeit auch nicht…)

Fazit: Dieses eBook ist sowohl für alte Hasen als auch Neulinge empfehlenswert. Wir alten Hasen können uns immer wieder mal einen Ast lachen, wie es “damals” vor vier oder fünf Jahren war und die Neulinge – nun, die lesen auf unterhaltsame Weise, auf was sie sich da überhaupt einlassen mit diesem verrücktem Projekt “Blog”.

Link zum eBook-Download

// Blogger sollten T-Shirts verkaufen

Tja, so ist das eben, wenn man Inhalte im Internet veröffentlicht. Sie werden geklaut.

So geht es derzeit auch einigen Bloggern, deren Seiten von pösen Unbekannten gespiegelt werden.

Für Kreative ist das ja nichts Neues, wir “meckern” ja schon lange deswegen. Aber wer Fotos macht oder Musik, und dies nicht kostenlos zur Verfügung stellt, ist eben ein “geldgeiler Künstler” und hat die Entwicklung verschlafen.

Schließlich taugt das Geschäftsmodell nichts. Mit Inhalten kann man eben im Internet kein Geld verdienen. Dann muß man eben T-Shirts verkaufen und öffentliche Blog-Vorlesungen halten, um bekannter zu werden.

Ist ja auch anmaßend, mit Blog-Texten Geld über Werbung verdienen zu wollen.
So Blogtexte sind schließlich Kulturgut (ok, manchmal ist das vielleicht übertrieben) und sollte kostenlos allen Menschen zur freien Verwendung zur Verfügung stehen. Schließlich bauen die Blogeinträge auf schon Vorhandenem auf. Das Alphabet hat ja nur 26 Buchstaben. Aber man muß ja zugute halten: eine chromatische Tonleiter hat nur 12 Töne – 14 Töne weniger, als es Buchstaben gibt. Das rechtfertigt natürlich völlig andere Maßstäbe. Die Chinesen lachen darüber noch. Die dürfen alles klauen, da die noch ein paar Buchstaben mehr haben. Blogtexte aus deutschen Landen fallen bei denen noch unter das Zitatrecht.

Aus der Internetgemeinde, die hinter jedem Regulierungsversuch eine Verletzung der Privarsphäre und Überwachung sieht, wird sogar im Heiseforum (DAS ist der eigentliche Witz des Tages!) der Ruf nach der Regierung geäußert:

Das beweist wieder mal das totale Versagen unserer Regierungen und
der zuständigen Behörden.

[Quelle, Danke an A.R. für diesen Link]

Und was ist mit dem viel gepriesenem Recht auf Remix? Schließlich ist das, was mit den Blogs hier passiert, auch nichts anderes: alte Inhalte werden mit neuer Werbung vermixt und im Internet der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenn das man nach allen Regeln der Kunst kein Remix ist :-D

Und btw: die Inhalte der Blogs wurden nicht gestohlen, die Inhalte wurden nur kopiert. Das Original ist ja noch da. Ach neee, ich vergaß den “Duplicated Content” und die Auswirkungen auf das Ranking bei Google. Ja nee, is klar.

Update: BWAHAHAHHAHAHAHAHAHA!!! Das ist doch zu schön, um wahr zu sein! Da regen sich also die ganzen Kohlenstoffweltverweigerer in einem Heisebeitrag auf,daß Blogs geklaut werden und was passiert? Der Heisebeitrag wird von einem Blogger (!!!!!) geklaut. :-P :-P :-P

Update 2: (… oooops, jetzt ist das Blog komplett down. Welch Wunder.)

Update 3: Fun Fact: was ist schlimmer? Diebstahl von diesem pösen geistigen Eigentum oder Blog-Diebstahl?

Na, das ist doch gaaanz einfach zu beantworten:

Digitale Inzucht

Logisch, oder? Der übertrifft sogar noch den bereits zitierten Schrei nach der Regierung :mrgreen:

// Außer Sie…

Mein Vermieter kam eben auf mich zu. Die andere Band hier auf dem Gelände zieht aus und hat einen Nachmieter gefunden.

Der Vermieter wollte wissen, ob ich den “Neuen” kenne. Gegoogelt hat er schon. Sagt er so: “Heutzutage findet man ja über alle Leute im Internet was. Außer über Sie.”

Bwahahahaha! :mrgreen:
(Tarnung perfekt – strike!)

// Schock: Das Internet ist für die Deutschen wirklich Neuland!

Anders kann ich mir ein Erlebnis im Büro nicht erklären: Da hat irgendein armer Teufel eine E-Mail geschrieben und bei der Auswahl der Absender versehentlich daneben geklickt. So kam ein riesiger Verteiler zustande. Auf dem unter anderem die Geschäftsführung steht.

Nun habe ich in der Vergangenheit schon mehrfach erlebt, daß in dieser Firma auch einige Leute beschäftigt sind, die in Kombjuhda-Themen eher etwas unbedarft sind. Ich berichtete hier im Blog schon ein paar mal darüber: Klick, klick, klack, klick und klick. Nun ist es so, daß erstaunlich (nein, eigentlich erstaunt es mich nicht mehr) viele Leute den Unterschied zwischen diesen beiden Outlook-Buttons nicht kennen:

Outlook: der Unterschied zwischen Antworten und Allen antworten

Es ist faszinierend zu sehen, wie wohl jeder, aber auch wirklich jeder, meint, allen Leuten auf dem Verteiler mitteilen zu müssen, daß die E-Mail vermutlich nicht für die betreffende Person bestimmt war. Das war die erste Welle.

In der zweiten Welle wurde allen auf dem Verteiler mitgeteilt, daß man die betreffende Person doch bitte von dem Verteiler entfernen möge. Was einige dazu veranlasst hat, dieses Anliegen mit einem “Mich auch!” zu unterstützen – natürlich wieder an alle.

Gut gemeint hatte es dann einer, der ein Tutorial schrieb, wie man a) eine Regel in Outlook erstellt, die solche Mails endgültig löscht und b) den Unterschied zwischen Antworten und Allen antworten erklärt hat. (in dem Fall verstehe ich es, daß dieses Tutorial an alle im Verteiler ging). Womit der arme Kerl nicht gerechnet hat: die Kollegen haben ihm postwendend geantwortet, er möge sie doch bitte aus dem Verteiler entfernen. Natürlich haben die Knallköppe hierzu auf “Allen antworten” geklickt…

Ich hätte es nie für möglich gehalten, daß ich unserer Bundesrabenmutti ein einziges Mal recht geben würde: aber als sie sagte, daß das Internet ein neues Medium sei und für uns alle Neuland – DA HATTE SIE RECHT!!

Einen schwachen Trost gibt es aber: es gibt nicht nur inhaltliche Wellen, sondern auch zeitliche. Jedesmal, wenn in einer beliebigen Zeitzone der Arbeitstag beginnt, steigt die Anzahl der Mails im Posteingang. Selbstverständlich wurde das Tutorial mittlerweile in unzählige Sprachen übersetzt. In anderen Ländern ist das Internet (oder sollte ich besser sagen: Computer im Allgemeinen?) also auch Neuland.

Es wird auch noch einige Zeit dauern, bis die Menschheit dieses Neuland besiedelt hat: nach fast 1,5 Wochen hat sich immer noch nicht herumgesprochen, daß es einen eklatanten Unterschied zwischen “Antworten” und “Allen antworten” gibt.

Wenn Euch also mal langweilig ist, wißt ihr jetzt, wie man einen Großkonzern, der Firmensitze auf dem gesamten Planeten hat, wochenlang beschäftigen kann :twisted:

// Post von Broken Spirits -Neuauflage-

Es ist wieder einmal an der Zeit, einen Brief an Deutschlands größte “Zeitung” zu schreiben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich Ihnen bereits am 24.06.2012 mitgeteilt habe, verbitte ich mir, von Ihnen ungefragt Ihre Druckerzeugnisse in meinem Briefkasten vorzufinden.

Leider habe ich heute von Ihnen schon wieder Ihre geistigen Ergüsse in meinem Briefkasten vorgefunden.

Wie schon zuvor sende ich Ihnen Ihr Drecksblatt auf Ihre Kosten zurück. Ich habe ich mir erlaubt, ein kleines Tütchen Katzenscheiße beizulegen. Dies soll gleichzeitig veranschaulichen, was ich von Ihrem Druckerzeugnis im Allgemeinen und “Muttis Liebesraute” im Besonderen halte.

Mit unfreundlichen Grüßen
Broken Spirits

// Noch ein Gedanke zu meinem 20. “Jubiläum”….

Andi hat passend zu meinem letzten Eintrag am 1. September auch ein Jubiläum gehabt: 25 Jahre Selbstständigkeit. “Witzigerweise” erwähnt er auch einen Friseurbesuch und den Blick in den “Rückspiegel” – da wird der Haarausfall bemerkbar. Ich lasse meine Haare ja sprießen und kümmere mich wenig bis gar nicht darum, wie es auf meinem Hinterkopf aussieht.
 
Aber: die Geheimratsecken fallen dann doch jeden Morgen auf. Ich konnte in den letzten 20 Jahren einen signifikanten Zusammenhang erkennen in Bezug auf die Fläche der Geheimratsecken und der Jahre der Arbeitszeit. Das MUSS daran liegen, weil ich so oft facepalmiere.
 
Schon mal auf ‘ner Autobahn ‘nen gedeihenden Grashalm gesehen…. ?!
 
Eben.