Seit einigen Minuten gibt es von Arturia für einen Tag den Minimoog kostenlos zum Download. Ich habe zwar eine altere Version (siehe den Artikel zum Minimoog-Google-Doodle vor einiger Zeit, die auch brav ihren Dienst tut, aber was sich da in der Zwischenzeit so getan hat und wie dieser virtuelle Minimoog sich weiterentwickelt hat, interessiert mich schon.
Die Version ist zwar geringfügig abgespeckt, in meiner gekauften Version kann man noch einen Deckel aufklappen und in den Innereien noch einige Einstellungen “virtuell” vornehmen. Bei dieser kostenlosen Version geht das offenbar nicht. Was soll’ s, laufen die beiden eben parallel – die Festplatte ist ja groß genug.
Ich konnte es kaum erwarten und ich durfte feststellen, daß ich nicht der einzige Verrückte bin, der sich Punkt Mitternacht den Minimmog runterladen will.
Denn so sah der Download aus, als der Countdown auf der Seite von Arturia abgelaufen war und die Links zum Dwnload sichtbar wurden:
0:01 Uhr

Ok, kein Problem, warten wir etwas. Wenn mir Chrome sagt, daß andere Nutzer auch ein Problem haben, diese Seite zu erreichen, dann kaue ich ja wenigstens nicht alleine an meinen Fingernägeln. Das ist doch mal Technik, die verbindet, oder? ![]()
0:04 Uhr

0:07 Uhr

0:08 Uhr

0:10 Uhr

0:10 Uhr, die zweite

Macht nix, es gibt ja drei Downloadlinks:




0:16 Uhr
In der Zwischenzeit kann ich ja mal nach E-Mails gucken, ich brauche nämlich noch einen Aktivierungscode.

0:18 Uhr

Und….? Yayyy!!!

aber:

Aber das war nur das Sicherheitszertifikat.
Jetzt geht’ s ans Installieren auf dem Testrechner und dann schauen wir mal, was das Teil so drauf hat.
Faszinierend ist es aber schon, daß da Punkt Mitternacht lauter Spinner vor dem Rechner hocken und nix Besseres zu tun haben, als so schnell wie möglich den Minimoog runterzuladen. Ich habs ja schon immer geahnt: bloß Bekloppte in den Musikerreihen












