// Nachtaufnahmen
Gestern abend war es nach Feierabend2.0 etwas zu dunkel, um noch einige Tageslichtfotos zu machen. Da ich ja aber sowieso die Langezeitbelichtungen ausprobieren wollte, bin ich also trotzdem mit Fotoapparat und Bier bewaffnet losgezogen.
Erkenntnis: man kann auch nachts “Tageslichtaufnahmen” machen
Die Canon begeistert mich immer mehr.
Da ich sowieso mit verschiedenen Belichtungszeiten rumgespielt habe, kam dann am Ende auch ein HDR bei raus.
Voila:
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Im Proberaum notiert am 14.08.2010 um 1:46 pm und mit Broken Spirits - Fotografie getaggt.
(c) by Broken Spirits

August 17th, 2010 um 12:09
Was für eine Kamera hast Du gleich nochmal?
broken-spirits: eine Canon EOS 550 D.
August 17th, 2010 um 12:14
Ich überlege an eine Canon Rebel hin…
broken-spirits: wenn ich das jetzt richtig gegoogelt habe, ist das die amerikanische Version der 500er, oder? Hat ein paar Megapixel weniger…hmm, die ist mir noch nicht über den Weg gelaufen…
August 17th, 2010 um 14:52
Oha, das kann natürlich sein…
Ich hadere mit mir, ob sich diese Ausgabe echt lohnt. Andererseits rege ich mich halt doch mittlerweile immer mehr über meine Knipskiste auf. Besonders, wenn ich besondere Motive aufnehmen will, und nicht einfach nur drauflosschießen…
broken-spirits: prinzipiell kann ich Dir die Canon 550 D schon empfehlen: sie ist relativ leicht, Du kannst sie also bequem irgendwohin mitnehmen.
Dann ist das auch kein Hexenwerk- es gibt einige Kreativprogramme und Sportprogramme usw… nicht unbedingt meine Idealvorstellung vom Fotografieren – ich arbeite da lieber von Hand.
Das Objektiv, daß dabei ist, ist für den Anfang ok – mir reicht es aber nicht wirklich. Was nicht heißen soll, daß es schlecht ist, mir gefällt nur die Brennweite nicht so richtig. Aber das ist ja etwas, was sich leicht beheben läßt.
Sie hat recht viele Knöpfe und Schalter, das ist am Anfang etwas verwirrend, man steigt aber schnell durch und ignoriert dann einfach alles, was man nicht braucht
Was vielleicht wichtig ist: der Akku hat eine recht kurze Lebensdauer – aber dafür gibt es ein zusätzliches Batteriefach, in das ein zweiter Akku reinpaßt oder wahlweise 6 Batterien. Für längere Outdoor-Urlaube in der Pampas (so wie ich sie bevorzuge) ein absolutes Muß. Vorteil von dem Batteriefach: Die Kamera ist etwas schwerer, liegt auch etwas besser in der Hand und man hat einen zweiten Auslöser. Das Teil kann ich mir jetzt gewichtstechnisch also zusammenbasteln wie ich möchte – je nachdem, wo ich mehr wert drauf lege
Kurz: ich bin hellauf begeistert von dem Teil! Da ist auch noch mal ein Link für eine kurzue Übersicht.
Daß die Rebel eine Amivariante ist, war jetzt nur auf die Schnelle vermutet – ich weiß nicht, ob das so richtig ist… nur noch mal so am Rande.
August 17th, 2010 um 15:02
Stimmt. Die Rebel T2i ist die amerikanische EOS 550 … Ich nun wieder
broken-spirits: ok, da warst Du jetzt schneller als ich
August 17th, 2010 um 15:50
Oh, danke. Die Übersicht hatte ich auch schon gesehen… Hört sich gut an, und daß man normale Batterien nehmen kann ist mir auch wichtig!
broken-spirits: jau, das ist ein überaus wichtiges Zubehör
Noch dazu, weil ich ja gerne vergesse, die Akkus aufzuladen…