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Lebenszeichen aus dem Proberaum

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// Audioeinstellungen



Hier stellte ich zwei kostenlose Programme vor, mit denen im nächsten Teil des Workshops aufgenommen werden soll. Zuvor sind aber noch einige Einstellungen nötig.
Dieser Workshop befasst sich mit den Grundlagen, ist also eher für Anfänger gedacht.

Zunächst müssen die Soundeinstellungen des Computers (der wie hier beschrieben aussehen sollte) richtig eingestellt werden. Es ist ganz praktisch, wenn man während der Aufnahme schon das (vorläufige) Ergebnis über Kopfhörer hört. Nichts ist ärgerlicher, als eine gut gesprochene Aufnahme wieder löschen zu müssen, da sie übersteuert oder völlig verrauscht ist.

Hierfür wählen wir über Start, Einstellungen, Systemsteuerungen Sounds und Audiogeräte aus.
Es empfiehlt sich, gleich im ersten Register “Lautstärke” das Häkchen bei “Lautstärkeregelung in der Taskleiste anzeigen” zu setzen.

Unter “Audio” öffnet sich durch einen Klick auf die Schaltfläche “Lautstärke…” der Audiomixer. (Wenn die Lautstärkeregelung in der Taskleiste angezeigt wird, kommt man über Doppelklick auf das Lautsprechersymbol sofort zum Audiomixer).

In der Titelleiste sollte “Summe” oder “Wiedergabe” stehen. Ein Klick auf Optionen, Eigenschaften öffnet dieses Dialogfenster:

audioeinstellungen_optionen

Sowohl unter Aufnahme als auch unter Wiedergabe sollten unten in der Auswahlliste Mikrophon und ggf. Line-In eingeschaltet sein. Nach einem Klick auf OK, sieht der Mixer für die Wiedergabe so aus:

mixereinstellungen_wiedergabe

Summe und Mikrophon müssen eingeschaltet sein (also kein Haken bei “Ton aus”). Über Optionen, Eigenschaften wird jetzt im Feld “Lautstärke regeln für…” Aufnahme ausgewählt (sh. Screenshot “Audioeinstellungen Optionen”).

Für die Aufnahme sehen die Einstellungen so aus:

mixereinstellungen_aufnahme

Die Aufnahmequelle (in unserem Fall das Mikrophon) wird ausgewählt.

Ihr könnt jetzt über Start, Ausführen mit “sndrec32″ den windowsinternen Audiorecorder öffnen. Bei einer Probeaufnahme solltet Ihr Euch jetzt über Kopfhörer hören.


Im Proberaum notiert am 28.08.2009 um 8:10 am von Broken Spirits und mit getaggt.
(c) by Broken Spirits






6 Leute quasselten im Proberaum

  1. GravatarDeserTStorM 83 Kommentare

    Ih was hast du den für ein altes Design :-P

    broken-spirits: ist doch egal wie es aussieht – wichtig ist, was bei rauskommt ;-)

  2. GravatarSchlafmütze 36 Kommentare

    Der Audiorekorder von Windows (den gibt es sogar in Windows 7 noch) ist echt ein guter Tipp; das Ding ist so einfach und trotzdem qualitativ völlig in Ordnung, dass man das allen “Aufnehmern” empfehlen kann.

    broken-spirits: ich antworte mal mit einem eindeutigen jein ;-) Die Aufnahme ist absolut in Ordnung, er ist aber so einfach, daß er doch einige Wünsche offen lässt. Ich verwende den eigentlich nur, um mal schnell was zu testen… Ich würde für Aufnahmen schon eher Audacity empfehlen. Da gehe ich aber im vierten Teil des Workshops etwas näher drauf ein…

  3. Gravatarcypher 24 Kommentare

    Startbutton? Systemsteuerung? „sndrec32″?
    Find ich alles nich … *verzweifeltschau*

    *kicher* ;-)

    broken-spirits: die Linuxer halt ;-)
    Linux habe ich nicht, brauche ich net, will ich net. :-P
    Wenn Du mir aber die entsprechenden Screenshots (und ne kurze Beschreibung dazu)schickst, kann ich das hier noch einbauen

  4. Gravatarlady m 35 Kommentare

    hm.. doppelt hält besser?

    wichtige Anmerkung:

    bei manchen (z.B. meinem :-( ) Sound-on-Board-Systemen klappen diese Einstellung nicht.
    Besonders [Anmerkung broken-spirits: Hersteller gestrichen] kann immense Probleme dabei machen.
    Mein Tipp: dann lieber keine Basteleien, sondern eine Kurzansage machen, um die Einstellungen, Aufnahmequalität zu testen und später ggf. überarbeiten.
    Gruß von einer Leidgeplagten.

    broken-spirits: gewisse Hardwareanforderungen sollten schon erfüllt sein (siehe zweiten Teil des Workshops). Bei Deinem Tip kann man aber böse auf die Schnauze fallen: es ist schon sehr hilfreich, wenn man sich während der AUfnahme hört. Was Du vorschlägst, läuft auf “gut Glück” raus und dieses Trial& Error-Verfahren führt über kurz der lang auch nur zu Frust. Ne einfache Soundkarte kostet heutzutage ja fast nix mehr und ist allemal besser als dieser On-Board-Mist ;-)

  5. Gravatarlady m 35 Kommentare

    Aha.
    Ich werds bei meinem nächsten Lottogewinn vermerken…

    Im Übrigen kenne ich viele gute Hörspielentwerfer, die trotz OnBoard-Systemen super Ergebnisse erzielen.
    Ich persönlich glaube nicht, dass es an diesem System liegt.

    broken-spirits: wie du meinst… ;-) Viel Glück!
    Im Übrigen ist für eine Soundkarte ein Lottogewinn nicht nötig: Klick

    Ich kann Dir per Ferndiagnose nur schwer sagen, warum es bei Dir nicht geht. Allem Anschein nach liegt es aber an der Hardware oder Treiber.

    Ich habe Dir damals auch angeboten, dir eine alte Soundkarte von mir zuzuschicken. Bis heute weiß ich aber nicht, wohin ich die schicken soll.
    Also kein Grund zum Meckern ;-)

  6. Gravatarlady m 35 Kommentare

    schon ok. Ich wollte es nur angemerkt haben, dass es eben zu Problemen kommen KANN.

    broken-spirits: keine Ahnung, ich hab das mehrfach schon so gemacht (mittlerweile auch mit einem OnBoardsystem) und es gab keine Probleme. Hören konnte man sich während der Aufnahme immer, die Problemfälle gab es bei Onboardsoundkkarten an anderer Stelle….
    In Deinem Fall tippe ich auf ein Hardware- oder Treiberproblem, und da ändern auch die Soundeinstellungen nichts. Aber das wie gesagt nur aus der Ferne und aufgrund Deiner Beschreibungen

Im Proberaum mitquasseln:



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