Broken Spirits | Journey Broken Spirits | The silence Between Us Broken Spirits | Dark City Broken Spirits | Urban Jungle Broken Spirits | Sad Songs Of Happieness Broken Spirits | Art The Facts
Webplayer starten Broken Spirits | Twitter Broken Spirits | Facebook Broken Spirits | Formspring Broken Spirits | RSS-Feed

// Warnung vor dns-ok.de und dem BSI



Seit einigen Tagen geht eine Empfehlung durch die Medien, daß das BSI zu einem Schnelltest rät, ob der eigene Rechner von dem DNS-Changer befallen ist. So zum Beispiel im Spiegel.

 

Ich kann vor diesem Schnelltest nur warnen!

 

Zum einen halte ich die Seite dns-ok.de für äußerst fragwürdig: sobald man dns-ok.de aufruft, wird dieser Test automatisch durchgeführt. Von einer seriösen Seite erwarte ich, daß ich erst einmal die Möglichkeit habe, mich zu informieren, um was es überhaupt geht. Danach sollte MIR die Entscheidung überlassen werden, ob ich diesen Test per Mausklick durchführen will oder nicht.

Dies ist bei dns-ok.de nicht der Fall! Sobald man die Startseite aufruft, wird dieser Test durchgeführt! In meinen Augen ist das äußerst unseriös. Es geht aber noch weiter und da habe ich einen interessanten Screenshot aus meinen Blogstatistiken, die das BSI (dem die Seite dns-ok.de gehört) betrifft. [Korrektur: die Seite gehört der Telekom, das BSI arbeitet aber mit in diesem Fall mit der Telekom zusammen.]

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

 
Laut Wikipedia ging das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) “aus der Zentralstelle für Sicherheit in der Informationstechnik (ZSI) [...], deren Vorgängerbehörde die dem Bundesnachrichtendienst (BND) unterstellte Zentralstelle für das Chiffrierwesen (ZfCh) war, ” hervor. [Quelle]

 

Die offiziellen Aufgaben des BSI

 
Zu den Aufgaben des BSI gehört offiziell einiges, und das kann man nicht nur auf Wikipedia nachlesen, sondern auch auf deren Homepage.

 

Die inoffiziellen Aufgaben des BSI

 
Die – ich nenne sie einmal – “inoffiziellen” Aufgaben des BSI sind einiges interessanter und durchaus in der Vorgeschichte dieser in meinen Augen mittlerweile äußerst suspekten Organisation zu suchen. Um das herauszufinden, sollte man schon Blogger sein, das Blog zu einer Petze ausgebaut haben, sowie ein gutes Gedächtnis, etwas Interesse am aktuellen Tagesgeschehen und hin und wieder die Neigung haben, Gedanken zu diesen aktuellen Tagesgeschehen zu verbloggen. Darüberhinaus ist eine Faszination für Statistiken hilfreich, sowie ein Job, der die Analyse von Statistiken fördert.

Hilfreich zum Ausbau der Blogpetze ist hier Google Analytics und ein weiteres WordPress-Statistik-Plug-In, den Rest bringe ich von Natur aus mit bzw. wurde mir aus beruflichen Gründen “antrainiert”.

 

Meine Erlebnisse als Blogger mit dem BSI

 
Hierzu muß ich etwas ausholen. Und zwar bis Mitte letzten Jahres, als in Norwegen Anders Breivik das Attentat in Oslo beging. Damals reagierten die deutschen Medien und Politiker (im Gegensatz zu dem norwegischen Premierminister, der unmittelbar nach dem Anschlag eine vorbildliche Rede hielt) wie ein pawloscher Hund und vermuteten in ihrem ersten Beißreflex sofort ein Atttentat mit islamistischen Hintergrund. (siehe u.a. hier.)

Diese typisch deutsche Reaktion kann und will ich nun aufgrund meiner eigenen Erfahrungen mit Muslimen nicht so stehen lassen. Für mich sind und waren immer wieder erfreuliche Erlebnisse und Jamsessions mit Proberaumnachbarn dabei. Das sind mehrheitlich alles anständige und ehrliche Leute, für die ich jederzeit meine Hand ins Feuer legen würde.

Mir ist durchaus bewußt, daß mir diese Meinung von einigen Staatsorganen, die seit der Dönermorde bekanntermaßen auf dem rechten Auge blind sind, als linkes Gutmenschentum auslegt werden kann.

Mir geht aufgrund meiner Erfahrungen mit “Andersgläubigen” diese Pauschalisierung und Fremdenfeindlichkeit auf den Sack. Dies widerspricht allen Lebenserfahrungen, die mir gezeigt haben, daß ich meine Mitmenschen aufgrund ihres Handelns zu beurteilen sollte und nicht aufgrund ihrer Optik oder Zugehörigkeit zu einer wie auch immer gearteten Gruppe. In jeder Religion, in jedem Land, in jeder Kultur gibt es Arschlöcher (ich bin der Letzte, der dies bestreitet). Aber diese Arschlöcher sind einige wenige Ausnahmen.

Unter diesen gedanklichen Voraussetzungen entstand dieser Blogpost.

Das Veröffentlichungsdatum dieses Blogeintrags findet ihr ganz am Ende: “Im Proberaum notiert am 24.07.2011 um 4:49 von Broken Spirits und mit Politik getaggt.”

Für mich, der beruflich immer wieder einmal mit Statistiken in Berührung kommt, ist folgender Screenshot der Google-Analytics-Statistiken ein gefundenes Fressen. Der abgebildete Zeitraum ist vom 01.01.2011 bis heute (13.01.2012).

BSI, Blogstatistiken

Wie Ihr anhand dieses Screenshots erkennen könnt, begann der regelmäßige Besuch durch das BSI am 28. Juni 2011 – also gerade einmal vier Tage nach meinem Blogeintrag. Aus juristischer Sicht ist möglicherweise durchaus etwas aussetzen an diesem Blogeintrag. Ich habe das auch dort erwähnt sowie das juristisch auszusetzende Zitat verlinkt. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit Muslimen, deren Erzählungen und Erlebnissen werde ich aber nicht einen Buchstaben dieses Zitats zurücknehmen: “Das, was heute mit den Muslimen passiert, geschah in den 30igern schonmal mit den Juden”. Ist es ein Zufall, daß das BSI, das aus dem BND hervorgeht, der seinerseits auf dem rechten Auge blind ist, auf diese Aussage seine Überwachungsmaschinerie anschmeißt? Ich glaube nicht.

Es gab zwar unmittelbar nach dem ersten Besuch durch das BSI eine kurze Pause (in der wurde wahrscheinlich das OK eines Vorgesetzten eingeholt oder beratschlagt oder was auch immer, um meinen Blog dauerhaft zu überwachen) aber dann ging es Schlag auf Schlag: ab diesem Datum ist das BSI mein treuester Blogleser (die Besuchsfrequenz ist übrigens weitaus höher als meine Posting-Frequenz im vergangenen Jahr). Ich langhaariger Bombenleger mal wieder. STRIKE! :mrgreen:

Nun ist es durchaus möglich, daß ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik ein begeisterter Blogger oder Blogleser ist, allerdings begann ich mich nach einer Googlerecherche zu fragen, wann der Kerl überhaupt arbeitet. So selten scheint das nicht zu sein, daß diese IP in den Blogstatistiken auftaucht. ([1], [2]).

Aus dieser Statistik läßt sich aber noch mehr herauslesen: Auf mich wurde zunächst nur ein Sachbearbeiter angesetzt. Seht Ihr diese Pause Mitte/ Ende August, die exakt in die Schulferien von NRW (das BSI hat seinen Sitz in Bonn) fällt? Der Sachbearbeiter hat Kinder im schulpflichtigen Alter und wohnt vermutlich in NRW. Vermutlich das einzige Zeitfenster für einen Familienurlaub.
Leider habe ich es nicht auf Anhieb geschafft, daß eine mehrköpfige SoKo gegründet wurde. Das enttäuschte mich ehrlich gesagt ein wenig, ist aber andererseits bei einer Belegschaft von 500 -600 Mitarbeitern und einer zahlenmäßig weitaus überlegenen Schar subversiver und potentiell kriminell veranlagter Internetnutzer nicht verwunderlich.

Ein wenig später nach dem Sommerurlaub wurde mein Ego etwas gestreichelt: die Besuche durch das BSI wurden häufiger (daran zu erkennen, daß die Peaks in den Google-Statistiken dichter werden) und eine zweite IP tauchte zeitgleich mit schöner Regelmäßigkeit auf – diesmal aus Berlin, dem Zweitsitz des BSI. Damit zerschlug sich die erste Vermutung, daß es sich bei diesem Besucher um einen Blogleser handelt, der während der Arbeitszeit im Internet herumsurft.

Ende Oktober – nachdem ich der Meinung war, hinreichend zurücküberwacht zu haben – habe ich darauf reagiert und sämtliche Bundesbehörden über die htaccess ausgeschlossen (Download siehe unten). In dem Screenshot daran zu erkennen, daß die Seitenaufrufe im letzten Viertel der Aufzeichnung weniger werden bzw. nur stichprobenweise stattfinden (Da ist mir noch nicht ganz klar, wie GA die Seitenaufrufe zählt).

Diese IP-Sperre bringt natürlich wenig bis gar nichts. Trotzdem war die Entwicklung meiner Seitenaufrufe interessant: Ab diesem Zeitpunkt kommt nämlich mein zweites Statistik-Tool zum Einsatz. Sowohl Google-Analytics als auch mein WP-Statistik-Plug-In zeigen in der Auswertung der Statistiken den Referrer an: diese beiden treuen Stammleser kamen immer von der gleichen Webseite. So konnte ich diese beiden Schlapphüte weiter beobachten. Zusätzlich zum Internetanbieter haben sich die Besuchs-Zeiten geändert. Diese Besuche fanden nach dem erteilten Blogverbot nach Feierabend statt – offenbar nehmen sich jetzt zwei ach so arme Beamte ihre Arbeit mit nach Hause. Bemerkenswert ist es schon, daß ein Proxy scheinbar nicht verwendet wird (Vielleicht ist dies auch gar nicht so bemerkenswert: die Politik hat uns in der Kinderpornographie Debatte ja auch weismachen wollen, daß DNS-Sperren nur mit einiger krimineller Energie zu umgehen sind). Das hat mich ehrlich gesagt etwas überrascht und diese Verlagerung von sowohl Internetanbieter als auch Uhrzeit habe ich nicht erwartet.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, ob und wie sich dieser Blogartikel auf die Machenschaften seitens der Bundesbehörden auswirkt.

Ein “G’schmäckle” bleibt: wenn ich sehe, was ich mit meinen beschränkten Möglichkeiten aus dem Surfverhalten meiner Leser herausfinden kann, dann macht mir das Internet manchmal schon etwas Angst. Diesen Gegner “Regierung” sollten wir nicht unterschätzen: Ich möchte nicht wissen, was die Bundesbehörden bereits alles über uns wissen oder zu wissen glauben. Diese haben schließlich bedeutend mehr finanzielle Möglichkeiten und selbstzugestandene Rechte jenseits der Gesetze, als wir kleine Blogger.

 

Break The System

 
Ich halte eigentlich nichts davon, am Ende eines Blogartikel irgendwelche gekünstelt klingenden Fragen an die Blogleser zu stellen. In diesem Fall mache ich aber eine Ausnahme und Eure Antworten interessieren mich vor allem deshalb, weil eine Statistik-Analyse von einem Blog noch keine hieb- und stichfesten Ergebnisse liefert ;-)

 

  • Habt Ihr Statistik-Tools in Euren Blogs eingebaut? Wenn ja, welche?
  • Lest und interpretiert Ihr Eure Statistiken? Was könnt Ihr anhand dieser Statistiken interpretieren (z.B. in Bezug auf die Staatsorgane)?
  • Sind Euch ebenfalls solche “ungebetenen Stammleser” aufgefallen? Wenn ja: was war auffällig?
  • Reagiert Ihr darauf und macht diesen ungebetenen Stammlesern das Leben etwas schwerer, als es in einer echten Demokratie vielleicht nötigt wäre (z.B. über die htaccess)?
  • Habt Ihr schon einmal etwas NICHT öffentlich gesagt bzw. verbloggt, weil Ihr befürchtet habt, daß Eure Meinung Konsequenzen haben könnte (sowohl beruflich als auch privat und damit meine ich nicht “nicht bloggbar” aus persönlichen Gründen)?
  • Bin ich paranoid und gibt es vielleicht auch eine ganz harmlose Erklärung? ;-)

Weiterführende Links:

 
IP-Adressen, um sämtliche Behörden derBundesregierung ein Blogverbot zu erteilen bzw. zu erschweren. Einfach in die htaccess einfügen und die erste Zeile entsprechend anpassen (keine Garantie auf Vollständigkeit! Ergänzungen sind willkommen und werden in diese Datei eingepflegt):

 

Alternativ kann diese IP-Liste in WP-Ban eingefügt werden. (Nur die IP, also ohne das “deny from”)

 
Bundesregierung Blogverbot [Download, txt-Datei]

Focus
Spiegel
Fefe

Tooltip: Beschreibung Sandboxie

 

Ruft die Seite dns-ok.de gar nicht erst auf oder macht dies von einem unwichtigen Zweitrechner (oder in einem Internetcafe in einem Viertel, in dem der überwiegende Bevölkerungsanteil einen Migrationshintergrund hat) aus!!

Mir fällt abschließend noch ein Zitat ein, daß ich vor einigen Jahren gelesen habe (der Autor ist mir entfallen). Sinngemäß lautet es:

- Frage: “Wie bringt man ein ganzes Volk dazu, freiwillig Überwachunssoftware zu installieren?”
- Antwort: “Man verbreitet das Gerücht, daß ein Virus im Umlauf ist, und das dringend ein Virenscanner-Update nötig ist. Die Mehrheit wird dieses Update installieren.”


Diese künstliche DNS-Changer-Panik (die nur einen verschwindend geringen Bruchteil aller PCs betrifft) könnte die praktische Umsetzung dieses ursprünglich ironisch gemeinten Zitats sein…


Im Proberaum notiert am 13.01.2012 um 8:44 am und mit getaggt.

(c) by Broken Spirits






5 Leute quasselten im Proberaum

  1. GravatarAnna 45 Kommentare

    Interessant. Sehr sogar. Wollte nachher den Test durchlaufen lassen. Ich denke, ich schlaf da nochmal ne Nacht drüber und verfolge mal diei Berichterstattung.

    Ebenso interessant ist die Frage: Was kannst du aus dem Surfverhalten deiner Leser schließen? Wobei ich nicht weiß, ob ich das wissen will.

    broken-spirits: mich haben die Zusammenhänge sehr fasziniert. Den Test würde ich nur mit einem alten Computer spaßeshalber machen. Und ggf. vorher Sandboxie installieren (die schmeißt evtl installierte Software (Bundestrojaner) wieder runter, wie es funktioniert, kannst Du Dir ja bei Sascha durchlesen) Im übrigen halte ich den Test für überflüssig – wie wahrscheinlich ist es, daß von den paar Tausend Dein Rechner dabei sein sollte? ;-)

    Was ich aus den Statistiken lesen kann, siehst Du ja. Da geht einiges – übrigens habe ich nur zwei Statistik-Tools hier am laufen. Und ich kann Dich beruhigen: die Datenflut ist trotz dieses kleinen Blogs so groß, daß ich nur in den seltensten Fällen auswerte. Manchmal springt mir allerdings etwas ins Auge – wie diess BSI zum Beispiel. Dann schaue ich mal gezielt genauer hin. Wenn ich aber alles so ausführlich auswerten würde, würde ein 24 Stunden Tag gar nicht reichen. ;-)

  2. GravatarChristoph 1 Kommentar

    Interessant. Heute ist der erste Tag an dem ich etwas darüber höre.. also den DNS changer… Als Mac User betreffen mich die 99,9% aller Viren “noch” nicht. Vielleicht sollte ich mir die Webseite mal in einer Virtuellen Maschine anschauen. Aber erst muss ich das Netzwerk unter win 3.11 ans laufen bekommen

    broken-spirits: Das geht schon seit einiger Zeit rum (siehe auch die verlinkten Artikel in der Presse). Ob und wie weit bestimmte Betriebssysteme ausgeklammert werden… das wage ich mal zu bezweifeln ;-)

  3. GravatarBlue 42 Kommentare

    *ironie on* Hui, sind Musiker gefährlich. Ich wußte das ja schon immer. Künstlern kann man nicht trauen. Lieber lebensverachtende Wirtschaftsbosse über die Welt herrschen lassen, als Licht anmachenden Künstlern ihre Meinung zugestehen. So werden wir alle glücklich, das ist der richtige Weg *ironie off*

    Habe keine Extra Statistiken mehr im Blog, komm da eh nicht wirklich mit klar und gehe einfach davon aus, das ich sowieso Narrenfreiheit besitze… ;)

    broken-spirits: Mittlerweile ist es wohl sehr einfach, plötzlich als “gefährlich” dazustehen. Wenn man nicht die richtigen Freunde hat.
    Statistik-Tools sollten auf jedes Blog – schon um zurückzuüberwachen :mrgreen: Nee, im Ernst – hauptsächlich habe ich die eingebaut, um die Spamflut einzudämmen. Das mir das hier aufgefallen ist, war Zufall ;-)

  4. GravatarAndiBerlin 62 Kommentare

    Ich gestehe, ich habe die Schnelltestseite mal spaßeshalber aufgesucht, wohl wissend das über die Seite und deren Urhebern im Web heiß diskutiert wird. Als Linux Nutzer ging ich davon aus, das man mir da so leicht nichts über die Seite unterschieben kann. Mit einem Windowsrechner hätte ich mir das wohl drei mal überlegt.

    Zu Deinen Fragen, ich habe im Blog aktuell nur das Semmelstatzs Plugin am laufen, wo ich gelegentlich mal reingucke. Es ist merkwürdig, Statistiken interessieren mich irgendwie nicht. Ich messe, für mich persönlich, die Beliebtheit meines Blogs an den Kommentaren. Insofern lege ich wenig Wert auf Statisken. (Außerdem habe ich keine Ahnung wie das mit Google Analytics funktioniert)

    Es gab einmal einen Blogbeitrag, den ich wenige Minuten oder Sekunden nach Veröffentlichung gelöscht habe, weil ich in einer Form Konsequenzen befürchtete.
    Darum ging es um eine Unterhaltung am Imbiss, die ich nebenbei mitbekommen habe.
    Da hat einer eine KiPo bestellt. Ich ging zuerst davon aus das es hier um Kinderpornografie ging, bis es bei mir “klick” machte, und realisierte das es um eine Kinderportion ging.
    Gelöscht habe ich den Artikel aus zwei Gründen… zum einen wollte ich vermeiden das sich Pädophiles Gesockse durch Suchanfragen auf mein Blog verirrt, und zum anderen hatte ich schon etwas Angst das irgendwelche übereifrigen Ermittler diesen Beitrag falsch verstehen könnten (angebliche Geheimsprache und so), und ich so in deren Fokus rutsche. Die könnten das dann sogar falsch verstehen, wenn ich mal wieder darüber schreibe wie niedlich ich meine zwei jüngsten Nichten finde.
    Jetzt, wo ich diesen Kommentar schreibe, überlege aber wieder, diesen Beitrag noch mal zu schreiben.

    broken-spirits: GA ist zwar am Anfang etwas unübersichtlich, aber man findet sich recht schnell zurecht. Praktisch sind vor allem die benutzerdefinierten Berichte, die ich ja auch für diese Statistikauswertung verwendet habe. Das BSI war letztlich auch der Grund, warum ich mich mit GA etwas ausführlicher auseinandergesetzt habe – mit meinem anderen Plug In hätte ich nicht so komfortabel “zurücküberwachen” können :mrgreen: (mal abgesehen davon, daß mein Datenbankplatz für diesen relativ großen Zeitraum nicht ausreichend gewesen wäre).

    Wäre aber mal interessant zu sehen, ob und was sich bei Dir tun würde, wenn Du diesen Blogartikel veröffentlichen würdest. Auf das Wort “Kinderpornographie” (das Wort fiel hier schonmal) ist bei mir zumindest niemand drauf angesprungen bzw. mir ist nichts aufgefallen, was auch nur ansatzweise so auffällig gewesen wäre, wie das BSI (allerdings habe ich auch keine Nichten ;-) ).

  5. GravatarGucky 15 Kommentare

    Ich finde, du bist zu mißtrauisch !
    Danach dürfte man ja nix Kritisches mehr schreiben. :shock:
    Für viel gefährlicher halte ich es, wenn man zuviel von seiner Privatspähre preisgibt. (FB, G+, etc.)

    Guck mal hier –> http://www.focus.de/digital/internet/angst-vor-dem-staatstrojaner-internetnutzer-trauen-dns-ok-de-nicht_aid_701936.html

    broken-spirits: hm, ich weiß nicht… die Statistiken sprechen ja zunächst mal für sich. Und wie schnell sowas heutzutage geht, siehst Du ja z.B. auch in diesem Blog. Zugegebenermaßen ein Extrembeispiel, aber trotzdem vor nicht allzu langer Zeit hier in D passiert.
    Deinen Link habe ich übrigens bereits zum Veröffentlichungsdatum ebenfalls verlinkt – ist mir also durchaus bekannt ;-)

Im Proberaum mitquasseln:



(Links zu kommerziellen Seiten werden u.U. durch einen Link auf meine Blogroll ersetzt!
Nach 14 Tagen wird das Feld "Webseite" automatisch ausgeblendet.)


 

Weitersagen:


 
Auf dem Fratzenbuch empfehlen
8
Tweet this
5
Google +1
0