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// Klangexperiment Teil IV



Mit dem Quickbsic-Befehl “SOUND” ist man auf Dauer doch stark einegeschränkt.

Der Befehl “PLAY” ist hier wesentlich besser geeignet, da dieser viele Parameter zur Verfügung stellt.

Zum einen kann man die Noten direkt als Buchstaben eingeben, man erspart sich also die Suche nach den Frequenzen.

Zum anderen läßt sich die Tonlänge genau definieren (bei “SOUND” sind 18,2 Einheiten 1 Sekunde. Bei “PLAY” legt das Attribut “L” die Tonöänge fest, möglich sind Werte von 1-64.

Es gibt Tempangaben, Pausen, punktierte Noten usw.

Akkorde scheinen aber auch hier nicht möglich zu sein.


Im Proberaum notiert am 26.01.2009 um 11:23 pm von Broken Spirits und mit getaggt.
(c) by Broken Spirits






Im Proberaum mitquasseln:



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