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// Kreative sind die Melkkuh der Nation

[Artikel gelöscht nach nochmaligen Durchlesen und vor Veröffentlichung]
 
Hier hätte ein seitenlanger, handfester Rant anläßlich der neuen Google-Bildersuche stehen sollen. Ich hätte mich hier auch zu gerne über die Kostenlosmentalität im Internet ausgelassen.
 
Ich finde aber, ein gepflegtes Understatement geziemt sich eher. Und natürlich die Konsequenzen, die ich für beide Blogs daraus ziehe: Ich habe die Schnauze voll vom Internet, und ich werde meinen Teil dazu beitragen, daß das Internet etwas grauer wird.
 
Beide Blogs gehen natürlich weiter wie bisher. Nur eben anders. Nach einem Proberaumblog ohne Musik gibt es in Zukunft eben auch ein Fotoblog ohne Fotos.
 
Finde ich stilvoller, als Gott, die Welt und den virtuellen Pöbel sowie milliardenschwere “Global Player” zu verfluchen ;-)

// Das war also 2012

Gerade noch überlegt, ob ich überhaupt einen Jahresrückblick schreiben soll, da trudelte alljährliche Jahresrückblick von Jetpack ein…
 
Fassen wir den einmal zusammen: 2012 gab es nur 104 neue Blogeinträge, was für mich ziemlich wenig ist. Am besten besucht (und kommentiert) war der Blogeintrag über meine Kochkünste – was mich ehrlich gesagt immer noch etwas überrascht (zumal der Artikel immer noch recht gut läuft).
 
Unter den häufigsten Suchbegriffen war wohl der Bullshitstempel, wobei ich das nicht ganz glaube. Der häufigste Suchbegriff war meiner Meinung nach “furzen verboten“. Ich weiß ja nicht, ob das die gleichen Leute waren, die den furzenden Gästen/ Familienmitgliedern oder Kollegen Bullshit auf das Gesäß stempeln wollten oder ob das doch nur ein Zufall ist…? Ich werde es auch 2013 nicht erfahren (und später hoffentlich auch nicht).
 
Die meisten Besucher kamen über die Seiten von (in absteigender Reihenfolge) Juliane, Facebook, Herr Banane, Wikipedia und Sarah hierher.
 
Am häufigsten kommentiert haben: Cassy, Gucky, AndiBerlin und chephe.
 
Vielen Dank dafür – und natürlich auch an den Rest, der es nicht in den Jahresrückblick von Jetpack geschafft hat.
 
Zumindest die Kommentatoren standen bis vor kurzem in meiner “interaktiven Blogroll” – aber die habe ich erfolgreich kaputtgefummelt.
 
A propos kaputtfummeln… Was an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben darf: ich war 2012 DER Meister im Kaputtfummeln meines Blogs. Die rettenden Engel waren in diesen Momenten mehrmals Nadine und Sylvi. Dank denen beiden geht es also auch 2013 weiter – mit hoffentlich weniger Ausfällen, ich hab ja auch dazugelernt *hüstel*. Andererseits bin ich kreativ und mache niemals den gleichen Fehler zweimal – stattdessen erfinde ich jeden Tag neue. ;-)
 
Das war es von Bloggers-Seite, von Musikers-Seite aus lief 2012 einiges besser als 2011, da mehr Zeit durch weniger Arbeit.
Das führte auch dazu, daß ich immer mehr halbfertige Songs für “Vie Noir” in die engere Auswahl ziehe. So langsam sollte ich die Ideen aussortieren bzw. fertigmachen und dann 2013 endlich das nächste Album raushauen. Inzwischen brauche ich für “Vie Noir” ja schon rekordverdächtig lange. Aber wie heißt es so schön: was lange währt, wird gut.
 
Bis dahin wünsche ich Euch einen guten Rutsch und ein gutes neues Jahr.

// Ich rede auch mal ein paar Takte mit

Nachdem mein Ex-Vermieter uns hier den “Krieg erklärt hat”, liegen bei uns natürlich die Nerven blank (Ironoie) und wir überlegen uns fieberhaft Strategien, wie wir diesen “Krieg” gewinnen können.
 
Mittlerweile sieht es so aus, daß die Proberäume, die mein Ex-Vermieter stundenweise vermietet, alle an unser Gebäude grenzen. Damit kann natürlich der Esoteriker während seiner Geschäftszeiten dauerhaft beschallt werden. Für seine Seminare ist das natürlich eher ungünstig und für meine Aktivitäten auch eher wenig vorteilhaft.
 
Nun ist der Esoteriker ja auch nicht doof und deshalb hat er mich in meiner Eigenschaft als Musiker mal um Rat gefragt. Ich helfe aus naheliegenden Gründen natürlich gerne und auch völlig uneigennützig.
 
Am Ende dieser Fachdiskussionen bekam ich den Auftrag, eine Komposition zu schreiben, die etwas ungewöhnlich ist.
 
Ich soll nun für diese Komposition alle Regeln über Bord werfen und genau das machen, was man üblicherweise in einem Tonstudio zu vermeiden versucht bzw. schon während der Aufnahme verhindert.
 
Witzigerweise ist das nun ein Job, der zwar nervend ist (und dementsprechend wenig Spaß macht) aber uninteressant ist es deswegen noch lange nicht:
 
Mittlerweile geht das schon richtig in die Physik, Kategorie Akkustik und selten habe ich für einen Song mehr am Computer gesessen als an den Instrumenten. Plötzlich finde ich mich auf Webseiten, die sich mit dem Schallabsorptionsgrad oder dem Transmissionsgrad beschäftigen. Ein Bestandteil dieser Auftragskomposition ist nämlich, die Leute hier im Haus so wenig wie möglich zu stören, gleichzeitig aber auch drüben beim Ex-Vermieter die Schlagzeuger möglichst effektiv zu stören.
 
Dazu gehört auch die zweite Problematik, die es zu lösen gilt: in der westlichen Musik ist der 4/4-Takt das Non-Plus-Ultra schlechthin. Nahezu jeder Song, der in den Charts läuft oder jemals lief, ist im 4/4-Takt geschrieben und zu diesem Takt wackeln überall in der westlichen Welt die Mädels mit dem Arsch. Dementsprechend häufig wird der 4/4-Takt auch verwendet.
 
Nun gibt es auch andere Taktarten – z.B. den 7/8-Takt. Da “fehlt” also sozusagen eine Achtelnote, wenn man einen 4/4-Takt spielen möchte. Ein guter Ansatz, um den Auftragsjob erledigen zu können. Damit sollte man einen Schlagzeuger also gut aus dem Takt bringen können, wenn dieser einen 4/4-Takt spielen möchte.
 
Das reicht allerdings noch nicht, denn die 7/8-Takte können auch ganz gut grooven. Eigentlich sind die sogar ziemlich geil und werden leider viel zu selten eingesetzt. Das liegt wohl daran, daß in der Disco immer ein halber Tanzschritt pro Takt fehlt und die Mädels spätestens ab einem gewissen Alkoholpegel Probleme bekommen, ästhetisch mit dem Arsch zu wackeln.
 
Für Schlagzeuger im Besonderen und Musiker im Allgemeinen ist der 7/8-Takt aber trotzdem eine sehr interessante Taktart, die aufgrund der Eichung auf den 4/4-Takte mit einigen Herausforderungen verbunden sein kann. Es ist zwar unwahrscheinlich, daß ausgerechnet ein Schlagzeuger, der sich stundenweise einen Proberaum mietet, soweit ist, daß er einen 7/8-Takt spielen möchte – der Teufel ist aber bekanntlich ein Eichhörnchen.
Deshalb ist noch ein weiterer, kleiner Kunstgriff in die Trickkiste nötig: das Timing.
 
Für mich persönlich eher ärgerlich, denn ich habe ziemlich lange gebraucht, die Fingerkoordination auf diversen Instrumenten so hinzubekommen, daß das Timing ordentlich sitzt. Zum Glück brauche ich mir nicht längst abgewöhnte schlechte Angewohnheiten wieder antrainieren: die Technik macht’s möglich.
Aber jedem Takt über den Nummernblock der Tastatur ein eigenes Tempo zu geben ist auch wieder etwas arg nervig und die eigenen Songs zu verhunzen macht auch nicht wirklich Spaß…
 
Diese Auftragskomposition dürfte wohl der erste Song sein, den ich ausschließlich als lange Zahlenkolonnen in Erinnerung behalten werde. Immerhin weiß ich jetzt, daß meine Musikbearbeitungssoftware das kann (was zu erwarten war) und wo ich diese Funktion finde (was schneller ging, als befürchtet).
 
Bleibt nur noch festzuhalten, daß durch diese Temposchwankungen der Song zu einer äußerst nervtötenden Angelegenheit wurde. Lärm eben. Schade eigentlich, denn der 7/8-Takt, den ich da kredenzt habe, ist schon ziemlich cool. Mal sehen, was ich daraus noch für “Vie Noir” mache.
 
Für den eigentlichen Auftrag gilt jetzt erstmal: Mission accomplished.
 
 
P.S: Arbeitstitel ist vorerst “Krachmurksis Donnersinfonie”. Derzeit passt der Titel ganz hervorragend und wird hoffentlich auch seinen Zweck erfüllen :mrgreen:

// Prophetisch?

Selten war eine CD-Produktion so chaotisch und hat sich immer wieder um Monate verzögert. Seit 2009 bastel ich nun an dem nächsten Album “Vie Noir” herum.
 
Normalerweise brauche ich für ein Album mit ca. 10-15 Songs etwa ein Jahr. Macht einen Schnitt von etwas mehr als einem Song pro Monat, was für mich als Einzelkämpfer gar nicht mal schlecht ist. Schließlich mache ich das meiste selber. Nur in wenigen Ausnahmen frage ich einen Instrumentalisten um eine Gastrolle. Einzig der Gesang kommt immer von wechselnden Gastmusikern.
 
Vom ersten Entwurf auf dem Notenblatt bis hin zu den einzelnen Spuren und dem abschließenden Endmix entsteht ein Song während langer Abende und noch längerer Nächte am Wochenende in Eigenregie. Zeitraubende Diskussionen mit Bandkollegen über einige wenige Takte oder den Sinn oder Unsinn eines Breaks nach der dritten Strophe fallen komplett weg und ich gebe mir mein eigenes Tempo vor. So war es bisher. Das ermöglichte es mir zum Beispiel, innerhalb von einem halben Jahr “Urban Jungle” komplett fertigzustellen – inklusive der Fotos und des Booklets. “Sad Songs Of Happiness” und “Art / The Facts” waren ebenfalls innerhalb eines Jahres komplett fertig.
 
Für das aktuelle Album war war der Titel etwas zu prophetisch: “Vie Noir”…
 
Ursprünglich angelehnt an das Buch-Genre “Roman Noir”, die ich sehr gerne lese, durfte das Album durchaus etwas düsterer werden. Tja, und das wurde das ganze Projekt “Broken Spirits” dann auch:
 
Kurz vor Abschluß des groben Konzeptes ging alles buchstäblich den Bach runter: der Wasserrohrbruch spülte im wahrsten Sinne des Wortes alles weg.
 
Den neuen Proberaum konnte ich gerade so wieder aufbauen und einen zweiten Anlauf starten, um “Vie Noir” zu einem würdigen Abschluß zu bringen. Damit habe ich eigentlich das komplette Jahr 2010 verbracht.
 
Ein Unglück kommt aber selten alleine und 2011 war überschattet von Zeitarbeit und Nebenjobs. Für die Musik blieb kaum Zeit, wenn man mal von einigen Fingerübungen absieht, damit ich wenigstens einigermaßen auf den Instrumenten fit zu bleibe. Eigentlich hätte ich mir im Nachhinein betrachtet die Miete für den Proberaum auch sparen können.
 
Auch 2011 ist nun rum und so wie es aussieht beginnt das Jahr 2012 hervorragend. Es ist jetzt höchste Zeit, “Vie Noir” endlich abzuschließen. Viel kann ja nicht mehr schiefgehen, oder?
 
Und vielleicht war das Chaos und das Pech der letzten zwei Jahre (insbesondere des Letzten) auch zu etwas gut?
 
Schließlich heißt es im Wikipedia-Artikel zu “Roman Noir” unter dem Abschnitt “Politisierung der Gattung: protest writing”:
 
Es entsteht ab den späten 1970ern eine Variante dieses Roman noir, die gelegentlich auch als néo-polar oder nouveau polar bezeichnet wird. Diese Variante ist stärker politisch, insofern sie noch stärker als der ursprüngliche Roman noir historische Ungerechtigkeiten oder politische Überzeugungen zu den Motiven von Verbrechen werden lässt.
 
Zu den historischen Ungerechtigkeiten dürfte man die Zeitarbeit durchaus zählen dürfen, oder? Auch sonst liefert dieses und das vergangene Jahrzehnt einiges an Material zu diesem Thema, das man in ein Konzeptalbum gießen könnte. Vielleicht mußte ich erst am Rande des Abgrunds bzw. des finanziellen Ruins stehen, um dieses Album fertigstellen zu können?
 
Fakt ist jedoch, daß wohl sämtliche bisherigen Ideen und angefangenen Songs unvollendet bleiben werden – ich habe schlicht keine Ahnung mehr, wo ich einzelne Dateien abgespeichert habe, was ich ausdrücken wollte, was ich für die nächste Spur geplant habe usw.
Nach fast zwei Jahren ist es einfacher, bei Null anzufangen (und gleichzeitig ist das auch eine Investition in die Zukunft: vielleicht komme ich irgendwann in die Verlegenheit, ein “Best Of Broken Spirits” – Album herauszubringen. Material für die Bonustracks in der Kategorie “Bisher unveröffentlichte Songs” habe ich jetzt zur Genüge – das reicht sogar für zwei “Best Of”).
 
Einzig der Song “Ad Acta” ist von der allerersten Version fertig – der bleibt also auch.
Und auch dieser Songtitel ist schon wieder fast prophetisch: Ad Acta – da packe ich jetzt auch die letzten zwei Jahre hin – zu den Akten. Gleichzeitig ist dieser Instrumentalsong noch sehr ruhig – was sehr wahrscheinlich bei den nun noch zu schreibenden Songs eher fehlen wird. Als Opener für “Vie Noir” eignet er sich wahrscheinlich gut, gerade wegen des stilistischen Bruchs: ein letzter Song aus vergangenen Tagen.
 
Auf ein Neues.

// Ein kleiner Vorgeschmack auf “Vie Noir”

Viel Zeit habe ich gerade nicht für die Musik, aber an manchen Abenden läßt sich doch noch etwas Zeit freischaufeln. So kommt jetzt endlich auch der zweite Song für mein siebtes Album “Vie Noir” allmählich zu einem Abschluß.

Die Veröffentlichung von “Art:The Facts” liegt ja miitlerweile schon über zwei Jahre zurück und ohne den Wasserrohrbruch im Proberaum und den damit verbunden Proberaum-Umzug wäre ich wohl auch mit “Vie Noir” schon ein ganzes Ende weiter, wenn nicht sogar komplett fertig.
Derzeit sind über 10 Bauruinen in der Mache, alle in unterschiedlichen Stadien, einige wenige nur eine erste Skizze oder Ideensammlung, andere zumindest in der Struktur fertig aber noch nicht komplett durcharrangiert und einer komplett fertig.

Hier ist also Nummer zwei, von meiner Seite aus weitgehenst abgeschlossen und nun bereit für den Gastmusiker-Einsatz. Ich habe bis in dieses Stadium alles selber hinbekommen, manches lief aber ganz spontan anders als geplant. Mein Koordinationsproblem habe ich beispielsweise nicht lösen können (die Füße wollten nicht im gleichen Tempo wie die Hände) und so wurde aus der Orgel-Baß-Linie eben ein klassischer E-Baß.

Der Sound der Orgel war im ersten Take schlecht ausgepegelt und deshalb zerrt die Orgel etwas- im Nachhinein finde ich das sogar besser, als den klaren Orgel-Sound, den ich mir ursprünglich vorgestellt hatte. Durch die verzerrte Orgel klingt das jetzt alles etwas rotziger und nicht ganz so steril. Den zweiten Take der Orgel-Aufnahme habe ich also ziemlich schnell wieder gelöscht.

In diesem Stil ging es den ganzen Song über weiter – die Noten sind noch die gleichen, wie auf dem Papier aber das Arrangement und Klänge haben sich geringfügig geändert und durch einige “Fehler” ist das Ding während des Entstehungsprozesses sogar interessanter geworden.

Im Vergleich zu den vorherigen sechs Alben hat sich nicht viel geändert: ich spiele immer noch auf meinem Schlagzeug aus Schrott-Teilen, meine Percussions konnte ich um eine alte Bremsscheibe der Autobastler aus der Proberaum-Nachbarschaft erweitern, die Synthesizer sorgen für die eher melancholische Grundstimmung und zusätzlich bin ich an einen recht guten Synthesizer-Taiko-Klang (Wikipedia: Taiko) gekommen, die unvermeidliche Gitarre ist dabei (alles andere geht auch nicht), mein klappriges Equipment hat an entscheidenden Stellen rumgezickt und natürlich überwiegen wie gehabt die Moll-Akkorde.

Neu ist aber, daß ich mich das erste Mal an einer Art Reggae versucht habe bzw. ziemlich viel aus dieser Musikrichtung insbesondere in der Rhythmik-Ecke eingebaut habe.

Alles in allem also mal wieder eine knapp vierminütige Reise durch alle Stilistiken, Schrottplätze und Kontinente der Welt ;-)

Hier ist ein kleiner 45 Sekunden Ausschnitt – die Qualität ist noch nicht die allerbeste und an manchen Stellen sollte ich auch den Mix überarbeiten, die Drums könnten z.B. noch einen guten Tick leiser sein. Für einen ersten Vorgeschmack reicht es aber allemal:

Vie Noir -Snippet (CC: by-nc-nd)

Jetzt muß ich “nur” noch den Text schreiben und dann geht die Sängersuche los. Zwischenzeitlich überlegte ich mir zwar, eine Sängerin für diesen Song zu suchen, mittlerweile denke ich aber, daß das nicht so gut passen wird. Mal schauen…

// Das schreit nach einem Musikvideo

Heute habe ich wieder die Ami-Kasernen gesucht und wieder nicht gefunden. Dies war aber nicht schlimm, denn diese Ecke, die ich im eben verlinkten Artikel bereits erwähnte, stand heute ebenfalls auf dem Programm.

Irgendwie eine ganz merkwürdige Landschaft. Vor einigen Jahren war dies wohl ein Manöverplatz und die Spuren sieht man noch heute.

Es ist jedenfalls gut zu wissen, daß man eine Location vor der Haustüre hat, die sich prinzipiell für Wüstenszenen eignet.
Und irgendwie juckt es mir seit vorhin in den Fingern, auch zu “Vie Noir” ein Musikvideo zu drehen.

Aus diesem Ort läßt sich jedenfalls etwas machen:

Baum

SonnenuntergangBaum

Baum

// 5:00 AM

Nach einer Nacht voller Jux und Dollerei ist es jetzt Zeit für die Heia ;-)

Rockin'

Gute Nacht (oder Guten Morgen für die Frühaufsteher :mrgreen: )