Designspielereien - alles wird gut! ;-)
Homerecording | Broken Spirits

Posts Tagged ‘Homerecording’

// Aufnahmen ohne Ende

Sunday, March 14th, 2010

Dieses Wochenende war außer Aufnehmen und Abmischen nicht viel los:
Zwei Schlagzeugspuren, eine Baßspur, drei Keyboardspuren und noch ein wenig Percussion. Die Gitarrenspur ist in Arbeit. Diesmal wird das etwas aufwendiger wegen einer von mir selten verwendeten Stimmung: die ganzen Akkorde kann ich jetzt natürlich nicht mehr greifen und kann mir völlig neue Patterns für das Solo zurechtbasteln.

Außerdem habe ich mich mal wieder etwas aus der HüpfHops-Ecke bedient (ich finde diese “Musik” ja grauenvoll – technisch laufen da aber einige interessante Sachen. Irgendetwas müsssen die ja können, wenn die Clowns in den zu großen Hosen schon kein Instrument spielen können :twisted: )

Dieses Experiment führte wieder zu einigem Kabelsalat auf dem Boden und exzessiven Computereinsatz, aber es hat sich gelohnt: die Bassdrum hat nun durch Beimischen eines tieffrequenten Sinustones einiges an Wumms dazugewonnen.
Diese Idee ist zwar uralt und auch mir nicht ganz neu, war bei mir aber bisher mangels Gate “live” nicht umsetzbar. Leihweise hatte ich jetzt übers Wochenende eines da – und nun, das fetzt die Omi aus’m Sessel :mrgreen:

Mal schauen, ob ich das als Standardsound verwenden kann – und ob ich irgendwie dauerhaft an so ein Gate komme….
Bis dahin wird das wohl eine reine Computerbastelei werden und ist somit dementsprechend zeitaufwendig.

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// Es fliegt mal wieder die Kuh…

Thursday, March 11th, 2010

…eigentlich fliegt ja gerade alles, was nicht niet- und nagelfest ist:

Mit 116,1 db kann man also eine fast volle Teeschachtel zum Tanzen bringen :-)

und meine Ohren morgen zum Pfeifen….

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// Homerecording von anno dazumal

Thursday, January 28th, 2010

Heute gibt es unter der Kategorie “Gerade gehört…” etwas historisches ;-)

Ich bin gerade über die Seite FirstSounds gestolpert, deren Betreiber sich zum Ziel gesetzt haben, alte Tonaufnahmen der Allgemeinheit zugänglich zu machen.

Da sind einige interessante Sachen dabei, wie zum Beispiel die älteste (derzeit bekannte) Aufnahme einer menschlichen Stimme. Es handelt sich dabei um ein französisches Volkslied – Clair de la Lune – vom 9. April 1860. (Hier (nach unten scrollen) oder hier (Wikipedia) kann man sie sich anhören)

Die Tonqualität lässt erwartungsgemäß sehr zu wünschen übrig – aber damals wurden eben die Grundlagen für die heutige Aufnahmetechnik geschaffen ;-)

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