// Eine Musikentdeckungsmaschine
So beschreibt sich jedenfalls Mufin selber. Ganz unrecht haben sie damit auch nicht.
Jeder hochgeladene Song wird analysiert:
Jeder Track in dem Musikkatalog von mufin wurde genau analysiert und dessen musikalische Essenz gespeichert. Wenn Tracks einen ähnlichen Klang haben und zueinander empfohlen werden bedeutet das, dass sie eine ähnliche Essenz besitzen.
[Zitat aus den Mufin-FAQ]
Das bietet sich ja mit meinem selbsgebastelteten Schlagzeug geradezu an, das einmal zu testen. Also habe ich da einige Songs hochgeladen. Bis diese freigeschaltet werden, dauert das recht lange (ich hatte, als heute die E-Mail einging, schon fast vergessen, das ich mich dort als Künstler registriert hatte).
Nunja, der erste Klick war dann gleich auf “Vorschau ähnliche Tracks”.
Lunartics Part1 wurde immerhin als klassisch erkannt, und so wird da unter anderem eine gregorianische Coverversion von “Who Wants To Live Forever” von Queen vorgeschlagen (die nebenbei gar nicht mal schlecht ist).
Bei den anderen Sachen von mir sind die Vorschläge -hm, nunja. Ich würde mal sagen, an dieser Funktion muß noch etwas gearbeitet werden. Vielleicht verwirre ich die Analysefunktion mit meinem Schlagzeug – wer weiß. Warum ein französischer Chanson vorgeschlagen wir, wird wohl ewig ein Geheimnis bleiben….
Trotzdem: für Musiker ist es eine recht gute Gelegenheit, die eigene Musik etwas zu verbreiten, und Musikhörer finden leicht neue Bands und neue Stilrichtungen. Stöbern macht jedenfalls Spaß.
Im Proberaum notiert am 29.01.2010 um 2:02 pm und in der Ablage (2008) Art : The Facts, In eigener Sache, neue MP3 abgeheftet.
(c) by Broken Spirits