Heute morgen um 10 ging es offiziell los, wetterbedingt wurde es dann doch fast elf: die Percussions für Vie Noir sind nun nach einem siebenstündigen Aufnahmemarathon teilweise im Kasten – will heißen: drei Songs haben wir aufgenommen. Abgemischt ist noch gar nichts.
Angefangen hat es richtig gut mit einem Computerproblem, einem zu kurzem Kopfhörerkabel (bei Verlängerungskabeln sind mittlerweile auch mal wieder die Preise gestiegen – fast 15 Euro für knappe 2m).
Und der Adaptestecker taugt auch nix. So eine Fehlkonstruktion habe ich bisher auch nur selten gesehen: wenn man einen Stecker reinsteckt, schiebt dieser den anderen Stecker am anderen Ende raus. Wackelkontakte waren natürlich vorprogrammiert. Aber: jahrelanges Training läßt unsereins ja auch mit schlechtem Equipment klarkommen – wozu gibt es schließlich Panzertape? Der Verbrauch von dem Klebeband lag heute bei einem halben Meter. Das geht noch
Gegen Ende kamen dann noch die Didgeridooaufnahmen dazu – ein sehr schönes und aufwändig bemaltes Instrument ist das. Vor etwas mehr als einem Jahr hatte ich ja schon davon berichtet. Damals hatte ich ja meine Kamera vergessen und konnte deshalb keine Fotos machen. Heute habe ich das nachgeholt:
Auch nett ist dieses traditionell-afrikanische Teil, das aus einer Fischdose und plattgeschlagenen Fahrradspeichen gebaut wird – die Mbira oder Kalimba:
(Wenn ich die Aufnahmen von heute aufgearbeitet habe, poste ich auch mal den Klang)
Und wie es zu erwarten war, war es sehr eng und ein fast unbeschreibliches Chaos



