Broken Spirits

Lebenszeichen aus dem Proberaum
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// Was interessiert mich der Ex-Clubvorstand eines 2000 Jahre alten Fischervereins?


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Wir Musiker sind (vielleicht mit Ausnahme von Xavier Naidoo) schon ein gottloses Volk. Anders läßt sich der Krach, der gestern Nacht sowohl bei mir als auch im Nachbargebäude als auch in dem Nachbarproberaum hier nicht erklären.
 
Zumindest für die Tontechnikerfraktion hat das Feierverbot am Karfreitag auch etwas positives: einen ehemaligen Nachbarn traf ich gestern und der hat sein erstes freies Wochenende dazu genutzt, sein Equipment mal wieder auf Vordermann zu bringen.
 
Wie machen das eigentlich die Musiker in Bayern und Thüringen? Dort gilt ein “allgemeines Musikverbot”. Eigentlich ja eine gute Gelegenheit, das zu machen, was das ganze Jahr über aus Zeitgründen nicht geht: den Proberaum aufräumen. Nicht umsonst gibt es das geflügelte Wort: “Einmal im Jahr wird der Proberaum aufgeräumt.” Noch so ein Feiertag mehr – vorzugsweise in der zweiten Jahreshälfte – und schlagartig wären alle Proberäume etwas ordentlicher :mrgreen:
 
Die Kirche darf übrigens Anzeige erstatten, wenn das Feierverbot am Karfreitag nicht eingehalten wird. Eine Ordnungsstrafe bis 10000 Euro ist möglich.
 
Zum Glück gibt es hier im Industriegebiet keine Kirche. Die hätten sonst hier und auf dem Nachbargelände mal locker zusammengenommen 200.000 Euro einsacken können.
 
Falls nächstes Jahr hier irgendso ein dahergelaufener Pfaffe auftaucht und in den Proberäumen missionieren will (wäre ja aus kirchlicher Sicht eine gute Idee), dann fliegt der hochkant raus. Soweit kommt’s noch, daß ich mir hier wegen eines 2000 Jahre alten Fischereivereins verbieten lasse, am Karfreitag die Kuh fliegen zu lassen…





Im Proberaum notiert am 30.03.2013 um 9:55 am und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits

// Greenbox


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Manchmal ist man echt betriebsblind. Da habe ich es jetzt tatsächlich geschafft, mich drei Beiträge lang über dieses kotzgrüne Grün an der Wand des potentiellen Nachfolgeproberaumes aufzuregen.
 
Dabei reicht ein kleiner Schritt zur Seite, um nicht mehr auf dem Schlauch zu stehen. Ein winzig kleiner Input von einem Außenstehenden, der nicht von dieser geballten Ladung Giftgrün erschlagen wurde.
 
Dieses Giftgrün hat tatsächlich einen unschätzbaren Vorteil. Den brauche ich zwar selten – allerdings spart das richtig viel Geld. Der Preis für eine Greenbox, in die man zu mehreren mitsamt Instrumenten und Bewegungsspielraum reinpaßt, liegt nämlich bei ca. 240 Euro /Tag. Soviel kostet mein Proberaum im Monat.
 
Ein Musikvideo habe ich ja bereits gedreht (zu sehen hier) und wir hätten damals dringend eine Greenbox gebraucht. Konnte ich mir aber nicht leisten (auch mit Hilfe der finanziellen Unterstützung von Freunden nicht).
 
Eine Szene drehen kann nämlich ganz schön Zeit fressen. Vor allem dann, wenn man Low Budget arbeitet. Wenn ich mir das Video heute ansehe, kann ich immer noch nicht glauben, daß dieses Musikvideo locker einen Tausender (€) verschlungen hat. Klar, daß die Greenbox dem Rotstift zum Opfer fiel. Das ursprüngliche Drehbuch ebenfalls. Das war im Budget einfach nicht mehr drin.
 
Schaut Euch einmal die Szene ab 1:07 an. Dieser Übergang von Asphalt zur Wiese. Das wäre wesentlich besser (und einfacher) mit einer Greenbox zu lösen gewesen. Da hätte einfach eine Überblendung von dem Schotterweg zur Wiese gereicht, dann meine Kackstelzen in einer Greenbox filmen und das am Rechner zusammenmontieren.
 
Unsere Vorgehensweise war damals wesentlich komplexer. Versucht einmal, zwei Locations zu finden, die sich für so einen Übergang eignen. Hört sich einfach an, ist es aber nicht. Irgendetwas steht immer im Weg rum, daß bei der zweiten Szene stört – sei es ein Busch oder ein Strommast. Ich weiß nicht mehr, wie lange wir dafür gesucht haben. Dann muß das ganze ja auch noch vom Bewegungsablauf stimmen. Das sieht man in dem Video nicht, aber da wo ich die Füße aufsetzen “durfte”, lag ein kleiner Stock. Erschwerend kam hinzu, daß nicht nur die Füße in beiden Szenen synchron laufen mußten, sondern auch der Gitarrenkoffer.
 
Als es endlich eine Aufnahme gab, in der alles gepaßt hatte, konnten wir diese nicht verwenden, da nach drölfzig Takes das Gras plattgetrampelt war. Wie einfach wäre das mit einer Greenbox gewesen!
 
Nun, die bekomme ich ja jetzt gratis dazu :mrgreen:
 
Danke an Sascha für diesen wertvollen Hinweis!
 
Arbeiten möchte ich in so einem giftgrünen Umfeld natürlich nicht dauerhaft – aber da kann ich mir ja eine Gardinenstange mit Vorhängen vor die Wand hängen ;-) Aber das Grün bleibt erhalten – und vielleicht gibt es ja wieder ein Musikvideo. Ich hätte da einige Ideen (schon seit geraumer Zeit) aber abgeschreckt hat mich die Umsetzung ohne diese Greenbox bzw. die Kosten, um eine solche anzumieten.
 

 





Im Proberaum notiert am 15.01.2013 um 11:21 pm und in der Ablage abgeheftet.
(c) by Broken Spirits

// Schönfärberei


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Manchmal hilft es ja, wenn man sich vor schwierigen Entscheidungen eine Pro/Contra-Liste macht. Here we go:
 

Der derzeitige Proberaum

 

Pro:

  • die Wände sind nicht giftgrün gestrichen.
  • zwei Räume: ein Regieraum, ein Aufnahmeraum
  • ich kann recht leicht raus in den Hof ein Bierchen im freien Zischen. Da ebenerdig kann ich meinen Sessel rausrollern. Im Sommer einfach nur herrlich!
  • große Fenster, ich kann – obwohl ich im Proberaum bin – quasi im Freien Musik machen
  •  

    Contra

  • das Gemäuer ist uralt. Wenn man einen Nagel in die Wand schlägt, kommt die halbe Wand entgegen
  • Extremst staubig – da das Gemäuer uralt ist. Zerfällt sozusagen von alleine.
  • In der Zwischendecke hausen unzählige Spinnen, die mir den Raum dekorieren
  • die nahegelegenen Discobesucher halten das hier regelmäßig für eine Kneipe
  • das Klo ist ewig weit weg
  •  

    Der neue Proberaum:

     

    Pro

  • frisch renoviert, trocken und stabile Bausubstanz
  • vermutlich kein Ungeziefer
  • etwas abgelegener, was im Sommer wegen der Discobesucher von nicht zu unterschätzenden Vorteil ist.
  • ein Raum – das widerspricht zwar einem Vorteil, den der derzeitige Proberaum hat – aber so ganz das gelbe vom Ei ist die Raumteilung auch nicht: die Keyboards bräuchte ich am Computer und da habe ich derzeit keinen Platz. Das kann also auch vorteilhaft sein. Ambivalent.
  • eigene Toilette (sofern mir nicht mitten im Raum eine Kloschüssel installiert wird) [Note to myself: bei Gelegenheit erfragen!]
  •  

    Contra

  • Der Raum ist giftgrün gestrichen
  • Das schnelle Bierchen auf dem Hof dauert etwas länger…
  • Der Raum ist in einem ekelhaften grün gestrichen
  • Das Grün ist wirklich scheußlich!
  • Kleine Fenster. Aber immerhin gibt es welche…
  • Erwähnte ich schon, daß die Wandfarbe eine Katastrophe ist?
  • Die grüne Wandfarbe gefällt mir nicht.
  • Das eklige Grün an der Wand ist scheiße
  • Das kotzgrüne Grün an der Wand ist wirklich scheiße.
  •  

    Zusammenfassung:

    Zu allen Vor- und Nachteilen dürfte mir die Tage noch einiges einfallen. Das war nur spontan.
     
    Und…. hm, so schlimm wird es wohl doch nicht… bis auf diese eklige grüne Farbe an der Wand. Aber dieses Manko läßt sich ja irgendwie beheben. Einige Anregungen kamen ja von Euch in den Kommentaren. Danke an dieser Stelle dafür :-)
    Der Begriff “Schönfärben” wird also demnächst eine völlig neue Bedeutung erhalten… :mrgreen:
     
    Was generell nervt, ist die Tatsache, daß ich wieder umziehen darf. Ich kann mich nur zu gut an das letzte Verlegen von fast einem halben Kilometer Kabel erinnern. Das ist ja auch erst zwei Jahre her. *narf*
     
    Dieses Problem werde ich aber so oder so haben. Ich werde hier wegen Eigenbedarf rausmüssen. Ob ich hier bleibe, oder woanders hingehe – das ändert nichts an der Tatsache, daß alle Kabel mit müssen. Ächz!
     
    Einen Vorteil habe ich: ich kann hier selber ausziehen, das heißt, ich kann den Umzug auch etwas geordneter organisieren, als damals in diesem Chaos nach dem Wasserrohrbruch. Zumal ich ja noch sehr viel Zeit habe und diesen Umzug gemütlich angehen kann. Die Schäden aufgrund des Umzuges dürften sich ebenfalls in Grenzen halten, da mir mein Ex-Vermieter dabei ja nicht “hilft”.
     
    Wenn ich hierbleibe, weiß ich wenigstens, wie der Vermieter so unterwegs ist. Das funzt ja alles ganz gut.
    In diesem Punkt kann ich wirklich nicht klagen. Zumindest solange der Vermieter sich nicht in den Farben anzieht, in der die Wände des neuen Proberaums gestrichen sind ;-)
     
    PS: erwähnte ich schon, daß mir dieses Giftgrün überhaupt nicht gefällt?
     
    PPS: Falls die Kloschüssel doch mitten im Raum installiert wird, baue ich das Schlagzeug außenherum – dann brauche ich keinen Schlagzeughocker.





    Im Proberaum notiert am 15.01.2013 um 1:54 am und in der Ablage abgeheftet.
    (c) by Broken Spirits

    // Zukunftsvisionen


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    Wißt Ihr, was ich an unserem fortschrittlichen Zeitalter besonders schlimm finde?
     
    Nun, die Antwort ist einfach. Ich habe heute alle technischen Mittel zur Verfügung, um mich selber in den Wahnsinn zu treiben. Bildmanipulation war früher ein eigener Ausbildungsberuf (ich meine den Retuscheur) und da wurde mit hauchfeinen Pinseln auf Negativen rumgemalt.
     
    Kostete Unsummen, und die Retuscheure waren ganz große Künstler.
     
    Heute kann das jeder – ich auch. Es kostet genau – nichts. Nullinger. Njente. Nada.
     
    Leider, denn ohne diese Geldausgaben kommt man auf ganz dumme Gedanken…
     
    Um den Umzug komme ich wohl kaum drumrum und so wird mein zukünftiger Proberaum aussehen:
     
    Mein Mischpult vor gallegrüner Wandfarbe
     
    Die Wanddekoration auf giftgrünem Hintergrund
     
    Noch viel schwerwiegender wird aber folgendes Problem: wie zum Geier soll ich meine Tom-Toms vor diesem Hintergrund erkennen?!
     
    Meine Tom-Toms unterscheiden sich so gut wie gar nicht von der Wandfarbe
     
    Wie zum Teufel paßt diese Wandfarbe zu dem bösen Rocker-Image, das ich mir aufbaue? Soll ich jetzt etwa zu einem Justin-Bieber-Verschnitt verkommen?!?!
     
    Irgendjemand irgendwelche Ideen?
     
    PS: die Styroporplatten müßt Ihr Euch natürlich wegdenken – mir ging es nur um den Gesamteindruck. Ich brauche auch dringend eine Idee, wie ich den Vermieter davon überzeugen kann, daß ich Styroporplatten an eine frisch restaurierte Wand kleben kann…
     





    Im Proberaum notiert am 14.01.2013 um 2:02 am und in der Ablage abgeheftet.
    (c) by Broken Spirits

    // Das Jahr fängt gut an


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    Eben habe ich die Nebenkostenabrechnung für das vergangene Jahr erhalten. Ich hatte ja bis vor kurzem mit einer Horrornachzahlung gerechnet, aber es gab sogar Geld wieder. So muß das sein ;-)
     
    Nebenkosten Proberaum 2012
     
    Die Vorzeichen sind zwar etwas verwirrend, da für mein Empfinden gerade falschrum, aber da es die 17 Öcken 65 bar auf die Kralle gab, ist mir das grad egal.
     
    Der Esoteriker hat mich übrigens auf Platz zwei verdrängt, was den Jahresstromverbrauch hier betrifft. Das ist eigentlich viel wichtiger, da die Lästereien auf dem Gelände jetzt ihn treffen, anstatt mich :-P





    Im Proberaum notiert am 03.01.2013 um 12:41 pm und in der Ablage abgeheftet.
    (c) by Broken Spirits

    // Archäologisches Fundstück


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    Bei den Temperaturen draußen (es sind wieder +15°C) suche ich mir gerne etwas Abkühlung. Heute morgen habe ich mich zum Kaffee trinken in die Tür gesetzt und die Füße in der Bierkühlrinne abgestellt. Hat zwar nicht wirklich viel gebracht, da die Temperaturen da drinnen auch nicht viel kälter waren als die Umgebungstemperatur, aber egal.
     
    Mißmutig (ja, ich bin Morgenmuffel) saß ich also da und schlürfte gedankenverloren meinen Kaffee als mein Auge auf einen Kronkorken fiel. Da ich hier auf dem Gelände der einzige bin, der Bier trinkt, und mein Vermieter es überhaupt nicht gerne sieht, wenn hier Müll rumliegt (der hat sogar schon mal einen rauchenden Nachbarn zusammengestaucht, weil er auf den Boden geascht hatte), wollte ich den Kronkorken einsammeln und entsorgen. Was tut man nicht alles für ein friedliches Miteinander…
     
    Tja, der Kronkorken war kein Kronkorken sondern der Verschluß einer Bügelflasche.
     
    Historischer Bügelflaschenverschluß
     
    Zum Wachwerden ist eine kleine Recherche, von wann das Ding ist, nicht schlecht. Scheint wohl aus den 1920iger Jahren zu sein. Sicher bin ich mir allerdings nicht. Die einschlägigen Kronkorkensammler-Webseiten erinnern mich sehr an die Anfänge des Internets. Lange habe ich da nicht gesucht – wenn ein Flugzeug vor dem Text rumschwebt, das mir fröhliche Weihnachten wünscht… ähm, ja. Kann man machen. Muß man aber nicht.
     
    Wie dem auch sei: Meine Bierkühlrinne wurde bereits vor fast 100 Jahren als solche genutzt. Und ich dachte, ich hatte da eine bahnbrechende Idee… ;-)
     





    Im Proberaum notiert am 25.12.2012 um 1:40 pm und in der Ablage abgeheftet.
    (c) by Broken Spirits

    // Heiligabend-Shorties


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    Der Vermieter kam eben kurz vorbei:
     

  • mein Stromverbrauch ist etwas höher als im letzten Jahr. Das wird hier auf dem Gelände sicher wieder Gesprächsthema Nummer 1… Die gute Nachricht: der Esoteriker holt mich langsam ein. Das wird Gesprächsthema Nummer 2.
  •  

  • Den Vermieter habe ich ja schon geraume Zeit nicht gesehen – krankheitsbedingt mit Gips und so. Ich befürchtete ja zuerst, daß das einer meiner Ex-Nachbarn war. Die sind dem nämlich mal absichtlich mit dem Auto über den Fuß gefahren. Die Spinner sind zwar nicht mehr da (aus Gründen) – aber seitdem…. man weiß ja nie.
  •  

  • Ich habe die offizielle Erlaubnis, das Loch vor dem Eingang als Bierkühlrinne zu nutzen. Das nutzt mir aber genau nix – wir haben nämlich fast +20°C (in Worten: PLUS ZWANZIG GRAD CELCIUS!!!!). Das erste Mal in meinem Leben, daß ich am 24.12. im T-Shirt draußen rumrenne. Ich will ein Eis.
     
    Hier ein Foto vom Kühlschrank, der nicht funktioniert:
     
    Kühlschrank der nicht kühlt
     
    Dieser Kühlschrank kühlt zwar nicht, hat aber immerhin einen Vorteil: man sieht ihn (fast) nicht.
     
    Kühlschrank, der nicht kühlt und den man nicht sieht
     
    Das ist ganz wichtig, da mir hier schon mal ein Kasten Bier geklaut wurde.
    Was mir aber etwas Sorgen macht: der Vorschlag kam von meinem Vermieter… entweder hat der genauso verrückte Ideen wie meine Wenigkeit oder der liest meinen Blog?!
  •  

  • Eine gute Nachricht gabs noch: ich brauche dieses Jahr keine Heizungskosten zahlen (nicht, weil man hier keine Heizung braucht, die Abschlagszahlungen werden auch in einem sommerlichen Winter fällig).
    Da fehlt nämlich ein Stück Rohr und deshalb geht meine Heizung nicht. Die Heizkosten wurden bei mir fehlerhaft abgerechnet und das wird dieses Jahr korrigiert. Mit dem höheren Stromverbrauch komme ich also bei Plusminus Null raus. Auch nicht schlecht.
    Ich frage mich allerdings, wie ich trotz des fehlenden Rohrabschnitts die zwei Jahre davor geheizt habe…?!




  • Im Proberaum notiert am 24.12.2012 um 5:33 pm und in der Ablage abgeheftet.
    (c) by Broken Spirits