Bei Google Waves treibe ich nun auch mein Unwesen (danke für die Einladung, Sarah
)
Und ich kann – wenn ich das richtig lese – auch acht Leute einladen.
Wer eine mag, möge sich in den Kommentaren melden.
Drei Einladungen möchte ich aber an Musiker, die selber Songs schreiben, vergeben. Vielleicht läßt sich dieses Google Waves als eine Art virtueller Proberaum nutzen?
Bisher lief das bei mir immer so ab, daß ich meine Sachen auf einen Server hochgeladen habe, die Gastmusiker haben sich das runtergeladen, ihren Teil eingespielt – tja, und dann wurde es chaotisch: Ich gebe ungern die Verbindungsdaten zum Server raus, bei einigen wenigen habe ich das mal mit mehr, mal mit weniger Bauchschmerzen gemacht.
Einige wenige male konnte ich die Audio-Spuren von deren Server runterladen und für eine E-Mail sind Audiospuren einfach zu groß (Postfachbegrenzungen usw.) Es blieb also nur der gute alte Postweg
Vielleicht geht das jetzt alles einfacher…. mal schauen.
Was bei diesem Versuch herauskommt, weiß ich nicht.
Ich könnte mir da durchaus einige Kompatibilätsprobleme wegen Software usw. vorstellen – deshalb auch dieses neue Projekt.
Für die Arbeiten an “Vie Noir” mache ich vorerst alles wie gehabt – auch wenn das eine (bewährte) Krücke ist
PS: stilistisch bin ich relativ flexibel – HüpfHopf muß es aber nicht gerade sein…
