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Lebenszeichen aus dem Proberaum

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// Aufnahmen ohne Ende


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Dieses Wochenende war außer Aufnehmen und Abmischen nicht viel los:
Zwei Schlagzeugspuren, eine Baßspur, drei Keyboardspuren und noch ein wenig Percussion. Die Gitarrenspur ist in Arbeit. Diesmal wird das etwas aufwendiger wegen einer von mir selten verwendeten Stimmung: die ganzen Akkorde kann ich jetzt natürlich nicht mehr greifen und kann mir völlig neue Patterns für das Solo zurechtbasteln.

Außerdem habe ich mich mal wieder etwas aus der HüpfHops-Ecke bedient (ich finde diese “Musik” ja grauenvoll – technisch laufen da aber einige interessante Sachen. Irgendetwas müsssen die ja können, wenn die Clowns in den zu großen Hosen schon kein Instrument spielen können :twisted: )

Dieses Experiment führte wieder zu einigem Kabelsalat auf dem Boden und exzessiven Computereinsatz, aber es hat sich gelohnt: die Bassdrum hat nun durch Beimischen eines tieffrequenten Sinustones einiges an Wumms dazugewonnen.
Diese Idee ist zwar uralt und auch mir nicht ganz neu, war bei mir aber bisher mangels Gate “live” nicht umsetzbar. Leihweise hatte ich jetzt übers Wochenende eines da – und nun, das fetzt die Omi aus’m Sessel :mrgreen:

Mal schauen, ob ich das als Standardsound verwenden kann – und ob ich irgendwie dauerhaft an so ein Gate komme….
Bis dahin wird das wohl eine reine Computerbastelei werden und ist somit dementsprechend zeitaufwendig.


Im Proberaum notiert am 14.03.2010 um 11:43 pm und mit getaggt.

(c) by







 
  1. GravatarCassy 81 Kommentare

    Ich versteh zwar wieder mal nur die Hälfte von dem, was hier steht, aber es klingt nach verdammt viel Arbeit. ;-)

    broken-spirits: das war zugegebenermaßen wieder sehr viel fachchinesisch, ja… *schäm* Und eigentlich hast Du es für nichtmusiker auf den Punkt gebracht: es war verdammt viel Arbeit. Dieser Eintrag ist also ein “Viel-Lärm-um-Nichts-Eintrag” – was hoffentlich nicht für den zugehörigen Song gilt ;-)

  2. GravatarAlice 13 Kommentare

    Ganz erlich? Bahnhof, ich versteh nur Bahnhof …
    Wobei es auf den ersten Blick so gar nicht nach Fachchinesisch aussah. Ich vermute einfach mal dass HuepfHops fuer HipHop Gedudelei steht :D

    Sehr genial, diese Bezeichnung war mir bis dato neu. Muss ich mir merken.

    broken-spirits: dabei habe ich mich schon bemüht, das ganze so einfach wie nur irgendwie geht zu schreiben :-(
    HüpfHops steht aber in der Tat für HipHop…. erfunden hat diesen Ausdruck der Rainer, wobei ich das mit etwas falsch in Erinnerung hatte ;-) (Der Link ist aus einem Frameset, zur Hauptseite geht es hier )

  3. GravatarBeastyBasti 3 Kommentare

    Ist doch ganz leicht zu verstehen… Oder habt ihr etwa kein Homestudio zu hause? ;-)

    Stell mal was zum Probehören online. Würd mich ja echt mal interessieren, was du da so für Sounds zusammenschmiedest

    broken -spirits: Willkommen im Blog ;-)
    Finde auch, das ist kein Problem und ganz leicht zu verstehen… *fg*

    In der Sidebar ist übrigens ein Player, da sind ein paar Sachen von mir zum Probehören drinne. Dürfte aber für Dich etwas zu “ruhig” sein, wenn Du ausschließlich die Musik hörst, die Du machst… ;-) Ist teilweise sehr klassisch beeinflußt und eher die Psychedelic-Ecke mit Pink Floyd anleihen. So in der Art.

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