// DAU am Werk
So langsam könnte mir der Kragen platzen…
Mein ganzes Equipment fällt gerade auseinander, und das zu einem Zeitpunkt, in der bedingt durch den Urlaub das Geld sowieso wieder knapp ist.
Diesmal ist es mein Monitor, der sich entschieden hat, ab sofort ein Stroboskop zu sein: er schlägt im Minutentakt Funken. Nunja, er stand ja auch sechs Wochen rum, wahrscheinlich ist er nur etwas eingestaubt. Nichts, was man nicht selber machen könnte.
Das Fachchinesisch war schnell zusammengegoogelt, und die Grundreinigung konnte beginnen.
Und spätestens in diesm Moment dürfte wohl u.a. ein bloggender Elektronikexperte die Hände über dem Kopf zusammenschlagen.
Zurecht, wie man unschwer erkennen kann

Dau am Werk, der mal wieder nur unpassendes Werkzeug im Schrank hatte...
nein, ich wars nicht, ich habe niiiix gemacht!
Die letzte Schraube war äußerst hartnäckig und ich stellte fest, daß ich einen ganzen Schrank voller Werkzeug habe – aber nichts passendes zum Lösen von Torxschrauben.
Glücklicherweise hat offenbar alles geklappt, die Spuren am Gehäuse hätte ich im Falle einer professionellen Reparatur nur sehr schwer erklären können
Und ein Mal, wirklich das erste Mal, sind keine Kleinteile übriggeblieben.
*stolz*
Nachtrag:
Es blieb doch was übrig:

Kein Kommentar...
Mai 24th, 2009 um 00:18
Die Schraube saß nicht nur locker, sondern fehlt ganz, wa? *grinsel*
broken-spirits: Das übersteigt deinen Horizont